Spannendes rund um einen fiktiven Flughafen-Bau in Heidelberg: Oded Netivi las in Hirschhorn aus „Die Anzeige“

Aus seinem neuen Buch „Die Anzeige“, einem Heidelberg-Krimi, las Autor Oded Netivi jetzt in der „Galerie am Ganges“ auf Einladung der Kunstpflege in der Hirschhorner Hauptstraße. Interessierte konnten natürlich ein Exemplar erstehen und es vom Schreiber signieren lassen. Netivi war bereits im Frühsommer in Hirschhorn zu Gast, als er dort zusammen mit Jens Hafner und Enno Folkerts Malerei-Arbeiten ausstellte.

In Netivis im Juni erschienenen Krimi „Die Anzeige“ werden Bezüge auf „Stuttgart 21“ hergestellt, aber diesmal ist Heidelberg der Ort des Geschehens. Eingebettet in den Roman ist eine charmante Liebesgeschichte, die unter den Dächern von Paris auch nicht schöner hätte sein können. Zum Inhalt: Zurück in Heidelberg, überfliegt Ron Schreiber noch einmal seinen Brief, mit dem er sich der Frau hinter der anonymen Kontaktanzeige vorstellen will. Er kann nicht wissen, dass er drauf und dran ist, eine Affäre mit der Frau seines schärfsten politischen Widersachers zu beginnen.

In einem Netz aus Macht, Politik und Wirtschaftsinteressen versucht der Reporter Licht ins Dunkel zu bringen. Doch je näher ihn seine Recherchen der Wahrheit bringen, umso mehr gerät er ins Visier mächtiger politischer Gegner. Diese haben nämlich vor, einen gigantischen Flughafen zwischen Eppelheim und Schwetzingen gegen den Widerstand der Heidelberger Bürger zu errichten…

Oded Netivi, Sohn deutsch-jüdischer Eltern, wurde 1950 in Haifa geboren und ist Kunstmaler und Schriftsteller. Er lebt und arbeitet in Heidelberg und im südfranzösischen Languedoc. Nach dem Abitur durchlief er eine landwirtschaftliche Ausbildung, absolvierte eine Schulung im Bereich Fernsehfilm und Dokumentation in Baden-Baden und studierte Sozialwissenschaften in Heidelberg, um sich schließlich den bildenden und schreibenden Künsten zu widmen. In seinem Altstadtatelier entstanden im Laufe der Jahre unzählige Gemälde und Buchmanuskripte, die gerahmt und gedruckt weltweit Wände und Bücherregale zieren.

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