Begeisterter Beifall fürs Hirschhorner Salonorchester: Breites Repertoire der jungen Musikerinnen beim Atelierkonzert in Langenthal

Begeisterter Applaus zum Schluss war der verdiente Lohn für ein tolles Konzert: Das „Salonorchester Hirschhorn“, bestehend aus sechs jungen Musikerinnen, beendete mit seinem Auftritt die Reihe der diesjährigen Atelierkonzerte in den Räumen von Enno Folkerts in Langenthal. Der heimelige Raum war zu diesem Anlass sehr gut besucht. Klassische Stücke wechselten sich ab mit Pop, Folk oder Filmmusik.

Beschwingte Melodien, auf Violine, Querflöte, Viola, Violincello oder Harfe vorgetragen, mit Untermalung durch Gitarre und Percussion, sorgten für einen kurzweiligen Abend in schönem Ambiente. Die einzelnen Stücke waren von Dirigent Franz Lechner, der zwischenzeitlich auch am Klavier begleitete, bearbeitet und für die verschiedenen Instrumente angepasst worden.

Mitschnipsen etwa war angesagt bei der Erkennungsmelodie des „Rosaroten Panthers“. Violine, Querflöten und Cello spielten sich hierbei die Bälle zu und harmonierten prächtig miteinander. Der Titelsong der englischen Krimireihe „Miss Marple“ (dem Original mit Margaret Rutherford) kam so gut an, dass er als Zugabe gleich noch einmal gewünscht wurde. Weitere Stücke aus der „Schneekönigin“, „Wie im Himmel“ oder „Frozen“ und der Affentanz aus dem Dschungelbuch wurden von den jungen Musikerinnen ebenso gekonnt gemeistert.

Das Salonorchester Hirschhorn besteht aus sechs jungen Damen, die an der Musikschule Hirschhorn unterrichtet werden oder wurden. Das Ensemble hat sich Anfang des Jahres aus Freude am Musizieren zusammengefunden und wird von Franz Lechner geleitet. Gespielt wird in einer Streichquartettbesetzung, ergänzt durch zwei Querflöten und Klavier. Das Repertoire reicht von der Klassik bis zu den Beatles.

Im ersten Teil des Konzertes kamen Teile der frühen Mozartsinfonie Nr. 27, KV 199, aus dem Cellokonzert D-Dur, G479 von Luigi Boccherini, aus dem Cellokonzert e-moll von Edward Elgar und aus dem ungarischen Tanz Nr. 5 von Johannes Brahms zur Aufführung. Außerdem noch Lieder der Beatles und Irish-Folk-Melodien.

Das Salonorchester besteht aus Jonna Böing und Mirjam Enger, Violine, Antonia Lechner, Viola, Greta Böing, Violoncello, Lara Heinzmann, Querflöte sowie Hannah Enger, Querflöte und Klavier. Zusätzlich spielten beim Atelierkonzert mit: Maria Lechner und Salome Kerle, Violoncello, Carola Böing, Querflöte, Christina Lechner, Harfe, Michael Pascuzzi, Percussion, und Mike Müller, Gitarre. Weitere Bilder hier: https://www.facebook.com/media/set/?set=a.1048206151890200.1073741861.100001024761983&type=1&l=f205e80610

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