Langjähriger Stadtbrandinspektor und Kreisbrandmeister Heinz Albert wird heute 75

Mit Ehrenstadtbrandinspektor Heinz Albert feiert heute ein Mann seinen 75. Geburtstag, der aus der Feuerwehrgeschichte der Stadt und des Kreises Bergstraße in den vergangenen Jahrzehnten nicht mehr wegzudenken ist. Seit bald 60 Jahren schreibt der agile Jubilar die Entwicklung der Wehr mit: Auf den 1. Januar 1958 ist der Eintritt von Heinz Albert in die Einsatzabteilung dokumentiert. Ende 2000 wechselte er daraus in die Alters- und Ehrenabteilung, in der er bis heute sehr aktiv ist.

Dazwischen liegen Jahre, in denen Heinz Albert sowohl lokal als auch regional an vorderster Front wirkte und dabei vielfache Würdigungen auf Kreis-, Landes- und Bundesebene erhielt. Seine „Karriere“ bei der Feuerwehr startet Albert 1969 mit dem Posten als stellvertretender Wehrführer. 1971 wurde er dann Wehrführer und Feuerwehr-Vereinsvorsitzender – ein Ehrenamt, das er wie das des Stadtbrandinspektors ab 1973 bis zum Jahr 2000 innehaben sollte. Seine Feuerwehr-Laufbahn war daneben von vielen absolvierten Lehrgängen und regelmäßigen Beförderungen gekennzeichnet.

Ab 1986 kam außerdem für den Jubilar der Posten des stellvertretenden Kreisbrandinspektors hinzu, ab 1987 war er auch Kreisbrandmeister des Kreises Bergstraße – beides bis ins Jahr 2001. In diesem Jahr erhielt Heinz Albert auch das Bundesverdienstkreuz. Schon zuvor war er mit dem Feuerwehrehrenkreuz in Silber und Gold sowie dem Ehrenbrief des Landes Hessen ausgezeichnet worden. Ehrenbeamter des Kreises Bergstraße ist er seit 1999, Ehrenstadtbrandinspektor von Hirschhorn (dessen städtische Auszeichnung in Gold ihm 1994 verliehen wurde) seit 2001.

Zum heutigen Ehrentag gratulieren Heinz Albert neben den Feuerwehrkameraden vor allem seine Frau Ursula, mit der er seit 48 Jahren verheiratet ist, sowie seine Kinder Angelika und Marco mit ihren Familien.

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