Zahlreiche Gratulanten machten dem ehemaligen Hirschhorner Stadtbrandinspektor Heinz Albert zum 75. Geburtstag ihre Aufwartung

Große Gratulationscour für Heinz Albert: Zum 75. Geburtstag des ehemaligen Stadtbrandinspektors fanden sich viele Gäste am Michelberg ein, um den Jubilar zu beglückwünschen. Von Landrat Christian Engelhardt waren ebenso Grüße zum Ehrentag angekommen wie von der Kreisfeuerwehrspitze. Zu den ersten Gratulanten zählten natürlich Alberts Frau Ursula sowie seine beiden Kinder Angelika und Marco mit ihren Familien. Ihnen schlossen sich den Tag über viele Hirschhorner Bürger, Bekannte und Verwandte an.

Heinz Albert ist aus der lokalen und regionalen Feuerwehrgeschichte der vergangenen 45 Jahre nicht mehr wegzudenken. 1969 wurde er in Hirschhorn stellvertretender Wehrführer, 1971 Wehrführer und Feuerwehr-Vereinsvorsitzender – ein Ehrenamt, das er wie das des Stadtbrandinspektors ab 1973 bis Ende 2000 innehaben sollte. Ab 1986 kam für den Jubilar der Posten des stellvertretenden Kreisbrandinspektors hinzu, ab 1987 war er auch Kreisbrandmeister des Kreises Bergstraße – beides bis ins Jahr 2001. Seitdem ist er Ehrenstadtbrandinspektor und in der Alters- und Ehrenabteilung sehr aktiv.

Zu einem gemütlichen Feier-Abend kamen einige Feuerwehrleute vorbei, um Heinz Albert persönlich zu gratulieren. Sein Nachfolger als Stadtbrandinspektor, Sohn Marco, hatte dabei den kürzesten Weg – die Treppe runter. Er ist inzwischen auch schon 15 Jahre im Amt. Zu ihnen gesellten sich Bürgermeister Rainer Sens und Stadtverordneten-Vorsteherin Katharina Korner, die die Grüße von Verwaltung, Magistrat und Parlamentariern überbrachten. Auch der Waldkindergarten brachte Heinz Albert ein Geburtstagsständchen dar.

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