Eine bärige Geschichte mit Polleke bei den Hirschhorner Lachsbachperlen

Nach fünf Jahren Puppentheater im Advent wagte der HCV Lachsbachperle diesmal ein Experiment. Für Kinder und Erwachsene gab es eine Aufführung mit „menschlicher“ Begleitung: Heidi Callewaert-Zotz vom Eppinger Figurentheater brachte die Geschichte von Polleke, dem kleinen Bären, auf die Bühne des Hirschhorner Vereinsheims. Das war mit etwa 70 Besuchern an diesem tristen Wintertag sehr gut gefüllt. Somit: Experiment gelungen!

40 Minuten lang lauschten die Kinder gespannt der Erzählgeschichte, waren jedes Mal voll mit dabei, wenn ihre Mitwirkung gefordert war. Heidi Callewaert-Zotz gelang es, sie dorthin mitzunehmen, wo die Weihnachtsgeschichte von Polleke Bär und seinem Freund Fritz Biber herkommt: in die Welt der Phantasie, in der Freundschaft genauso wichtig ist wie im wirklichen Leben. Die Zuschauer, ob Groß oder Klein, waren begeistert. Auch wenn zum Ende Polleke wieder nicht den Weihnachtsmann gesehen hat.

„Polleke, der kleine Bär“, hat einen großen Wunsch: den Weihnachtsmann zu sehen. Aber ausgerechnet zur Weihnachtszeit machen Bären ihren Winterschlaf. Polleke jedoch ist fest entschlossen, dieses Jahr wach zu bleiben. Und Fritz Biber, sein Freund, hat versprochen, ihm dabei zu helfen. Sie denken sich einen großartigen Plan aus. Und vielleicht gelingt es den beiden Freunden, den Weihnachtsmann zu sehen. Polleke ist so beliebt, dass die Geschichte als Bilderbuch herausgegeben wurde, mit Illustrationen von Corina Beurenmeister. Mehr Bilder gibt’s hier: https://www.facebook.com/media/set/?set=a.1060269550683860.1073741873.100001024761983&type=1&l=d5f808bc35

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