Hirschhorner lesen in der Stadtbücherei Geschichten rund um Weihnachten

Die Weihnachtslesung in der Stadtbücherei ist eine liebgewonnene Tradition, die alljährlich in der Adventszeit gepflegt wird. Hirschhorner Bürger stellen dann in gemütlicher Runde ihre Lieblingsgeschichten zu Weihnachten vor oder beschäftigen sich mit den verschiedenen Bräuchen rund ums Fest. Seit die Bücherei dem Rathauscafé angeschlossen ist, trifft man sich immer dort. Dabei gibt’s immer ein volles Haus.

Für die musikalische Umrahmung der bestimmt 60 Gäste sorgte zwischen den einzelnen Lesungen das Klarinetten-Trio mit Heinz Hess, Alfons Flachs und Dr. Bernhard Iberl. Organisiert wird der Abend von Andrea Weber. Die hat schon ihren „Pool“ an Lesenden, die „das gerne machen und sich darauf freuen“. Aus diesem Kreis spricht sie jährlich ein paar Interessierte an.

Den Auftakt machte Pfarrer Jörg Awischus, der aus dem „Wunder von Striegeldorf“, einer Weihnachtsgeschichte von Siegfried Lenz in den Masuren, vorlas. Michaele Falter projizierte das Bilderbuch vom „Klitzekleinen Weihnachtswunder“ auf die Leinwand. Brigitte Gerhart sprach über „Seltsame Gäste“ in Gestalt von Lebensfreude, Zeit und Liebe, die das Jesuskind besuchen.

Ute Stenger hatte sich die „Polnische Gans“ von Doris Dörrie, eine humorvoll-heitere Geschichte, herausgesucht. Ludwig Heyer widmete sich zum Abschluss den Weihnachtsbräuchen in der direkten europäischen Nachbarschaft und beleuchtete, wie dort gegessen und gefeiert wird. So führte er aus, dass in den Niederlanden das Nikolausfest ganz anders als hierzulande gefeiert wird.

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