Unterhaltsame Weihnachtsfeier des MGV Igelsbach mit viel Gesang und Theater

Mit einem fröhlichen, aber auch besinnlichen Abend beschloss der MGV Igelsbach auf seiner Weihnachtsfeier das zu Ende gehende Jahr. Liedbeiträge der verschiedenen Chöre, zwei Theaterstücke und last but not least eine große Tombola mit 250 Gewinnen unterhielten die Gäste in der vollbesetzten Sängerhalle bis in den späten Abend aufs Beste. Die gute Verpflegung tat ein Übriges, dass sich die Sängerfamilie in gemütlichem Kreis wohlfühlte.

Mit dem einleitenden Liedvortrag des MGV, „Nun freut euch ihr Christen“ im Satz von Dirigent Alexander Link, startete man in den Abend. Vorsitzender Karlheinz Walter begrüßte danach die Ehrengäste mit dem Ersten Stadtrat Karlheinz Happes sowie den Magistratsmitgliedern Ursula Lischer und Willi Dreher an der Spitze, Ehrenvorsitzenden und Ehrenmitglied Ernst Müller sowie Klaus Kappes, Bezirksbeiratsvorsitzender von Badisch Igelsbach.

Walter trug im Folgenden eine kleine Weihnachtsgeschichte über das Christkind vor, das nur in der Weihnachtszeit erwähnt werde, obwohl es das ganze Jahr über anwesend sei. Damit meinte er die vielen Helfer bei den MGV-Veranstaltungen, die immer im Hintergrund mitwirkten. Ihnen wurde herzlich gedankt. Ein weiteres Lied des MGV, „Weihnachtsglocken“ im Satz von Hermann Sonnet, leitete über zu verschiedenen Stücken der evangelischen Jugendkantorei Rothenberg und des Igelsbacher Frauenchors.

Gemeinsam sangen im Anschluss Frauenchor und MGV „Süßer die Glocken nie klingen“ sowie als Uraufführung „Jingle Bells“. Letzteres wurde in den vergangenen zwei Monaten eingeübt. Die musikalische Leitung hatte jeweils Alexander Link. Ein gemeinsames Weihnachtslieder-Singen mit den Saalgästen schloss sich an.

„Welche Farbe hat Weihnachten?“ war sowohl Titel als auch Frage des sich anschließenden Kindertheaterstücks, aufgeführt von der Igelsbacher Theatergruppe „Gewusel“. Unter der Regie von Elke Walter und Rebekka Wehrle fragten eine Oma und ihr Enkelkind Engel, Hirten, Wirte, die Drei Weisen sowie Maria und Josef. Das Ergebnis war: „Weihnachten hat viele bunte Farben außer schwarz.“ Mit ihrem Stück begeisterten die Jungschauspieler ein ums andere Mal die Gäste.

Viele Lacher gab’s beim Theaterstück „Die Christbaumwette“. Darin versuchten ein Christbaumverkäufer und seine Frau, die zwei letzten Christbäume zu verkaufen. Mit der Wirtin vom Gasthaus „Grenze“ hatten sie gewettet, dass dies noch rechtzeitig gelinge. Wetteinsatz: ein kostenloses Abendessen am Zweiten Weihnachtsfeiertag im Gasthaus. Die beiden Bäume wurden lautstark und kräftig – zuerst vergeblich – angepriesen.

Um die Wette zu gewinnen, kauften sich die Eheleute die Bäume schließlich gegenseitig ab und schenkten sie einem jungen Ehepaar, das finanziell nicht so reich gesegnet war. Unter der Regie von Karlheinz Walter agierten Jürgen Heckmann, Walter Helm, Edith Günthner, Rebekka Wehrle und Elke Walter. Dem langanhaltenden Applaus folgte die knisternde Spannung, ob denn bei der großen Tombola ein schöner Gewinn dabei war: Denn 250 Preise wollten an die Gäste der Weihnachtsfeier verteilt werden. Weitere Bilder hier: https://www.facebook.com/media/set/?set=a.1067640543280094.1073741883.100001024761983&type=1&l=68da26e3f4

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