Am 19. März: Erstmals ein Stifterfest im Hirschhorner Langbein-Museum

Für den Freundeskreis Langbein’sche Sammlung und Heimatmuseum Hirschhorn geht ein langgehegter Wunsch in Erfüllung: Endlich werden im Rahmen einer Sonderausstellung gespendete Exponate in größerem Umfang ausgestellt, auch um den Stiftern damit Dank und Anerkennung zu leisten. Die interessante Ausstellung wird am Sonntag, 19. März, um 17 Uhr im Erdgeschoss des Langbein-Museums eröffnet. Richard Köhler umrahmt sie musikalisch. Alle Stifter, Mitglieder sowie die gesamte Bevölkerung sind dazu eingeladen.

„Das Langbein Museum lebt von der Qualität seiner Ausstellung und von den Geschichten, die die Exponate erzählen. Alle Stifter von Sachspenden haben in den vergangenen Jahren dazu beigetragen, dass es im Museum viele dieser Geschichten gibt und die Sammlung so mit Leben gefüllt wird“, gerät Vorsitzender Dr. Ulrich Spiegelberg geradezu ins Schwärmen. Ein gestifteter Gegenstand ist zugleich auch ein wenig Anerkennung und Ansporn für die Arbeit und den Einsatz für das Langbein-Museum.

Ein Teil der gestifteten Exponate, jedes auf seine Art wertvoll, konnte in das Ausstellungskonzept der Langbeinsammlung eingebaut werden oder sogar entstandene Lücken schließen. Ein anderer Teil schlummert noch, um in einer Sonderausstellung gezeigt zu werden und bewahrt ein Stück Hirschhorner Geschichte. Gleichwie – das Museum ist dadurch bereichert und wächst ein kleines Stückchen mit jeder Stiftung. In Form dieses ersten Stifterfestes wird mit 83 Exponaten ein Teil der Stiftungen ausgestellt – zugleich ein interessanter wie bunter Überblick, was sich so im Magazin über all die Jahre angesammelt hat. Der Spenderfundus ist so umfangreich, dass weitere Ausstellungen dieser Art folgen werden.

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