Highlight in der Adventszeit: Zwischen „Traube“ und Backshop findet am 1. Dezember der Finkenbach-Zauber statt

Adventszauber im Finkenbachtal. Zum ersten Mal findet am Freitag, 1. Dezember, ab 17 Uhr vom Gasthaus „Zur Traube“ bis hin zu Mareikes Backshop der „Finkenbach-Zauber“ statt. „Die Idee kam uns Finkenbachern in letzter Zeit“, sagt Christian Niesen. Dann, als es früher dunkel wurde, kühl und grau, und man die Leute sehr viel weniger auf der Straße sah als im Sommer.

Deshalb suchten seine Frau Mareike und er zusammen mit den Ortsbürgern nach einer Möglichkeit, der Bevölkerung in der Adventszeit noch ein kleines Highlight in Finkenbach zu bescheren. Außerdem ging es um auch eine einmalige Einkaufsmöglichkeit in Vorweihnachtszeit für alle, die nicht mehr so mobil sind. „Wir wollen im Ort etwas bieten, damit die Leute zusammenkommen“, betont Niesen. Früher gab es an der „Traube“ bereits zweimal einen Weihnachtsmarkt. Dieser Anfang soll jetzt seine Fortsetzung finden.

An der „Traube“ wird es Glühwein in verschiedenen Geschmacksrichtungen, Crêpes und saisonale Gerichte geben. Hier wird auch der gemischte Chor Finkenbach ab 17.45 Uhr adventliche Weisen singen. Entlang der Beerfelder Straße schließen sich dann einige kleine Stände an. Es gibt handgemachte Pflanzenseifen, Selbstgenähtes, Gartenfackeln, Mistelzweige, weihnachtlich dekorierte Äste und Adventskränze sowie textile Handarbeiten – alles von Finkenbacher Bürgern.

In Mareikes Backshop werden Stollen, Plätzchen und Früchtebrot von einem Bäckermeister aus der Region angeboten. Daneben sind als Geschenkideen handgemachter Schmuck, Düfte, Wellnessprodukte, Advents- und Weihnachtskarten, sowie handgemachte Holzträume und Holzschmuck aus der Hinterbach zu erstehen. Weihnachtliches aus Beton gibt von „Beton-Kunst“ aus Eberbach.

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