Gelungene Premiere der „Wintergaudi“ von Freiwilliger Feuerwehr und FC Finkenbachtal

Fürs erste Mal waren die Veranstalter von Freiwilliger Feuerwehr und FC Finkenbachtal schon sehr zufrieden. Zur „Wintergaudi“ beim Tretbecken am Wanderer-Parkplatz Richtung Olfen/Raubach kam eine schöne Zahl von Gästen. „Wir sind mit dem Premieren-Fest zufrieden und hoffen, den Besuchern hat es auch gefallen“, meinte FFW-Vereinsvorsitzender Jens Schindler. Wenn sie es Freunden und Bekannten weiter erzählten, „dann sind es nächstes Jahr bestimmt noch mehr Gäste“, sagte er.

Die Idee zu dem Event hatte FCF-Vorsitzender Gerd Brechenser. „Es sollte mal was zwischen den Jahren stattfinden“, sagte er. Da der FC und die Finkenbacher Feuerwehr sowieso eng zusammenarbeiten und etliche gemeinsame Mitglieder haben, lag der Gedanke nahe, die Veranstaltung gemeinsam auf die Beine zu stellen, so Schindler. „Wir wollen der Bevölkerung im Ort etwas bieten und Auswärtige in die Gegend locken“, erläuterte Brechsenser.

Auch im Winter sind in der schönen Odenwald-Landschaft viele Wanderer unterwegs. Da der FC-Vorsitzende diese Art Wandertreff schon in einer anderen Region kennengelernt hatte, kam der Gedanke auf, die Idee in die Hinterbach zu übertragen. Am Parkplatz waren die Bedingungen optimal, da dort auch die Infrastruktur stimmt. Schon zwei Tage begannen die beiden Vereine, die Versorgungshütte aufzustellen. Ein beheiztes Zelt wurde am selben Morgen errichtet, damit die Gäste windgeschützt und warm Essen und Getränke genießen konnten.

Davon boten FCF und FFW reichlich. Renner war die Erbsensuppe mit Wurst, die kräftig dampfend die Kälte vertrieb. Wie auch Glüh- oder heißer Apfelwein, stilgereicht in FCF-Bechern serviert, während es für die Kinder Waffeln, Stockbrot und Fruchtpunsch gab. Waren die Vereinsmitglieder zu Beginn noch unter sich, kamen im Laufe des Tages immer wieder einige Besucher vorbei – kleine Grüppchen von vier oder fünf Personen. Sogar als es schon dunkel war, schauten noch welche, die noch etwas essen und trinken wollten, freute sich Schindler. Gegen 19 Uhr war dann die Gaudi vorbei und die bis dahin durchgefrorenen Helfer machten sich auf den Nachhauseweg.

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