Oberzent will die badischen Windräder auf Abstand halten

Das Windkraft-Thema beherrscht derzeit die Diskussionen landauf, landab. Vor allem durch die geforderte Stellungnahme zum hessischen Regionalplan-Entwurf Erneuerbare Energien. Die vier Oberzent-Kommunen sind aber auch in südlicher Richtung gefragt. Denn direkt jenseits der Landesgrenze im Badischen plant die Stadt Eberbach die Aufstellung eines Teilflächennutzungsplans (TFNP), der vier Vorranggebiete für Windräder vorsieht. Damit hatte sich die Stadtverordnetenversammlung Beerfelden im Zuge der Beteiligung der Nachbargemeinden zu befassen. Zusammen mit den anderen drei Oberzent-Kommunen will man eine gemeinsame Stellungnahme verfassen.

Drei von vier geplanten Standorten befinden sich in unmittelbarer Nähe zu den Gemarkungen „und berühren damit unsere Belange“, hieß es. Ins Gewicht fallen dabei die unterschiedlichen Kriterien, inwieweit ein Windpark an Siedlungen und Wohnbebauung heranrücken darf. Im Badischen sind 700 und 450 Meter erlaubt, laut dem noch in der Schwebe befindlichen Odenwaldkreis-FNP 1000 und 600 Meter.

Nimmt man dieses Planwerk zur Grundlage, dann ist die unterschiedliche Abstandsregelung ohne Belang. Anders sieht es mit den Abständen zwischen den einzelnen Windparks aus. Hier hatte man im Kreis 3000 bis 5000 Meter gewählt, um eine Überkonzentration zu verhindern. Die Standorte Augstel und Brombach-Nord wären unproblematisch, allerdings nicht die Hohe Warte. Die läge nämlich nur 1400 Meter von der Sensbacher Höhe entfernt, die sich im FNP wiederfindet – allerdings nicht im Regionalplan.

Da man sich bei der Stellungnahme auf den eigenen FNP referiert, wird darin gefordert, dass zwischen der Eberbacher Hohen Warte und der Sensbacher Höhe ein Mindestabstand von 3000 Meter gegeben sein sollte. Damit will man „einer Überbelastung des Landschafts- und Kulturraums“ vorbeugen. Gleichzeitig soll von der Burg Freienstein aus der südöstliche Blick in einem Teil ohne die Kulisse von Windrädern möglich sein.

Ganz anders sieht es aus, wenn der hessische Regionalplanentwurf zugrunde gelegt wird. Dann ergäbe sich „eine deutliche Überkonzentration und Umzingelung“ für Rothenberg. Neben dem Gebiet Flockenbusch auf Wald-Michelbacher Gemarkung sind dort zwei weitere Flächen in Rothenberger Richtung Beerfelden ausgewiesen. Plus eben Brombach- Nord und Hohe Warte im Badischen. Somit eine „massive Konzentration“ im Abstand zwischen einem und vier Kilometer. Weshalb man auf hessischer Seite die drei dortigen Gebiete vermeiden will.

Die „deutliche Überfrachtung“ des Landschaftsbildes hätte nach Meinung der Stadtverordneten „eine deutliche Umzingelungswirkung“ zur Folge. Mit 15 Ja- bei zwei Nein-Stimmen und vier Enthaltungen wurde von den Mandatsträgern die Stellungnahme Richtung Verwaltungsgemeinschaft Eberbach-Schönbrunn beschlossen.

Die Stadt am Berge bekommt zwei Ladesäulen für Elektrofahrzeuge, teilte Bürgermeister Gottfried Görig mit. Diese sollen auf dem Parkplatz gegenüber der Alten Turnhalle voraussichtlich im Juli installiert werden. Die E-Steckdosen mit einer Leistung von 2 x 22 kW werden durch die Entega vorerst für fünf Jahre betrieben. Dafür zahlt die Stadt 2500 Euro netto. Sie können neben der Entega- auch mit vielen anderen Ladekarten und auch Paypal angezapft werden.

Wie Görig auf eine Frage von Walter Gerbig (CDU) sagte, werden die Züchter und Aussteller am Pferdemarkt-Montag um 9 Uhr begrüßt. Ein Rundgang mit den Ehrengästen schließt sich an. In den Vorjahren geschah der offizielle Teil erst nach deren Eintreffen, während somit die Tierschau schon in vollem Gange war. Aber den Züchtern sei das persönliche Gespräch wichtig, so Görig.

Das Programm am Eröffnungsabend des Volksfestes am 7. Juli steht nun auch fest: Um 20 Uhr gibt es den Fassbieranstich mit Grußworten, umrahmt von der Feuerwehrkapelle. Das nachfolgende Programm ab 22 Uhr, durch den Hallenwirt organisiert, spricht dann eher ein junges Publikum an. Ab 23 Uhr treten Stefan Stürmer, Ina Colada und „Die Autohändler“ auf.

Hildegard von Bingen mit allen Sinnen: Erwachsenenbildungskreis der katholischen Kirchengemeinde Neckartal hatte eingeladen

Der Erwachsenenbildungskreis der katholischen Kirchengemeinde Neckartal hatte eingeladen, in ökumenischer Runde einen Abend über Hildegard von Bingen zu erleben – zusammen mit einem köstlichen Fünf-Gänge-Menü. Ursula Ebert begrüßte im Bonifatiushaus die 24 Teilnehmer. Nach einstimmender Harfenmusik durch Christina Lechner gab es von Marlis Flachs einen interessanten und auch lustigen Vortrag über die verschiedenen Kräuter sowie ihre Herkunft und deren Einsatz in der Küche von Hildegard von Bingen. Danach lauschte man gern wieder den mittelalterlichen und irischen Harfenklängen.

Bevor das Hauptgericht serviert wurde, trugen Anneliese Denner, Ursula Ebert, Gudrun Kalke und Ursula Suermann Stationen aus dem Leben der Hildegard von Bingen vor, einer der bedeutendsten Frauen ihrer Zeit: Heilige, Visionärin, Mystikerin, Benediktinerin, Klostergründerin, Ärztin, Naturforscherin, Künstlerin, Prophetin, Autorin und Kirchenlehrerin. Sie verstarb 1179 und wurde 2012 von Papst Benedikt XVI. heiliggesprochen sowie als Kirchenlehrerin für die Gesamtkirche erhoben, nachdem man sie schon über die Jahrhunderte in Deutschland als solche verehrt hatte.

Anschließend gab es eine tolle Zaubershow, die alle Zuschauer verblüffte und auch zum fröhlichen Lachen animierte. Anhaltender Applaus dankte Zauberer Seppl Denner. Beim Nachtisch klang der schöne Abend mit angeregten Gesprächen aus. Anneliese Denner überreichte abschließend im Namen des gesamten Teams Geschenke. Das Fazit der Gäste: „Es war ein schöner Abend – wirklich für alle Sinne.“

Landesstraße zwischen Hirschhorn und Hainbrunn wird wieder voll gesperrt

Am Dienstag, 2. Mai, beginnt Hessen Mobil mit den Bauarbeiten zur Herstellung eines Steinfangnetzes im Zuge der Landesstraße L 3119 zwischen Hirschhorn und Unter-Hainbrunn. Für die Durchführung ist laut Mitteilung eine Vollsperrung der Landesstraße im Bereich der Baustelle bis voraussichtlich Freitag, 5. Mai, erforderlich. Die weiteren Bauarbeiten können unter halbseitiger Sperrung mit Baustellenampel abgewickelt werden und sollen bis voraussichtlich Mittwoch, 10. Mai, andauern.

Während der Vollsperrung führt die ausgeschilderte Umleitung ab dem Brombacher Tal (Einmündung K 35) über die L 3410 über Rothenberg nach Beerfelden und umgekehrt.
Im Rahmen der Baumaßnahme werden auf einem rund 600 Meter langen Streckenabschnitt teilweise Steinfangnetze in der Straßenböschung befestigt. Die Arbeiten sind Teil der Böschungssicherungsmaßnahme, bei der bereits im vergangenen Jahr ein Steinfangzaun entlang der Landesstraße errichtet wurde.

Die Sicherungsmaßnahmen sind laut Hessen Mobil notwendig, da das Sandgestein der Straßenböschung große Zerklüftungen aufweist, die teilweise nur durch vorhandenen starken Bewuchs gehalten werden. Zudem steigt der Hang teilweise bis zu 80 Grad auf. Die Gefahr besteht, dass Steine auf die Fahrbahn fallen können. Diese Gefahr wird durch starke Rotwildwanderungen im betreffenden Gebiet verstärkt, das zusätzlich Steine lostreten kann.
Die Kosten belaufen sich auf rund 140.000 Euro.

Schnelles Internet in Hirschhorn und Neckarsteinach startet am 11. Mai: Telekom bietet Info-Abende an

In Hirschhorn und Neckarsteinach mit ihren Stadtteilen wird das schnelle Breitband-Internet mit bis zu 50 Mbit/s am 11. Mai in Betrieb genommen. Rund 1800 Haushalte können dann die neuen schnellen Anschlüsse buchen. Die Deutsche Telekom bietet dazu verschiedene Informationsveranstaltung für alle Bürger an.

Die Termine in Hirschhorn und Stadtteilen: Montag, 10. April, um 19 Uhr im Bürgersaal „Zum Naturalisten“ Hirschhorn; Dienstag, 11. April, um 19 Uhr in der Sängerhalle Igelsbach; Mittwoch, 12. April, um 19 Uhr in der Gaststätte „Zur Krone“, Wald-Michelbacher Straße 29, Langenthal.

Die Termine in Neckarsteinach und den Stadtteilen: Dienstag, 18. April, um 19 Uhr im Dorfgemeinschaftshaus Neckarhausen, Schulweg 1; Mittwoch, 19. April, um 19 Uhr im Dorfgemeinschaftshaus Grein, Im Bühl 2; Dienstag, 25. April, um 19 Uhr im Bürgerhaus „Zum Schwanen“, Neckarsteinach; Mittwoch, 26. April, um 19 Uhr im Dorfgemeinschaftshaus Darsberg, Greiner Straße 20.

Mitarbeiter der Telekom stellen dort jeweils die Möglichkeiten des neuen Netzes und die aktuellen Angebote der Telekom vor. Weiterhin hat jeder Besucher die Möglichkeit, alle Fragen rund um das neue Netz zu stellen und sich aus erster Hand beraten zu lassen.

Besucheransturm beim „freilaufenden“ Brombacher Feuerrad

Das freilaufende Feuerrad in Eberbachs Stadtteil Brombach ist immer etwas Besonderes. Denn die Brombacher setzen bei diesem Traditions-Spektakel das Feuerspringen und das „freilaufende“ Rad. Beides sind optische Highlights, die man sonst in den Odenwald-Gemeinden nicht zu sehen bekommt und die deshalb auf große Resonanz stoßen. Diesmal sorgte das trockene und schöne Wetter für einen Besucheransturm. Über 200 Besucher wurden gezählt, darunter auch Eberbachs Bürgermeister Peter Reichert mit seiner Familie.

Das Feuerrad wird in Brombach schon mit Unterbrechungen seit Ende des 19. Jahrhunderts veranstaltet – früher als Bienenkörbe-Schwingen. Der Ablauf ist mehr oder weniger der gleiche, allerdings wurde der Veranstaltungsort schon ein paar Mal gewechselt. Erstmals bekannt wurde das Rad am alten Skilift zu Tal gelassen. Dort steht auch noch der Gedenkstein mit der Aufschrift „Sinnbild der Sonne springe zu Tal, künde den Frühling viel tausend Mal“. Der Feuerrad-Brauch stammt ursprünglich von den alten Germanen ab. Es wurde zu Tal gerollt, um durch Licht und Wärme die bösen Winterdämonen zu vertreiben.

Zwischen zehn und 20 Aktiven, Jugendliche und Männer zwischen zehn und 50 Jahren, sind immer bei der Gaudi dabei. Vier Wochen vor der Veranstaltung besorgt Landwirt und Hauptorganisator Dennis Weber das Stroh. Am Tag des Herablassens treffen sich die jungen und älteren Burschen und richten das vom Vorjahr beschädigte Eisenrad. Nachmittags kommen weitere Helfer hinzu.

Dann werden die Schwedenfackeln eingesägt (sie sorgen für geheimnisvolles Licht auf halber Strecke und am Schützenhaus-Parkplatz) und wird eine frische Fichtestange besorgt, die durchs Rad hindurchgeschoben. An ihr führen es die Männer zu Tal. Dann stopfen die Mitwirkenden das Rad. Dies wird seit 2002 so praktiziert. Vorher wurde das Stroh Wochen vorher getrippelt, zu langen Strohtrudeln zusammengebunden und in ein über Wochen eingeweichtes Holzrad geflochten.

Auch wird an diesem Nachmittag der Feuerhaufen für das Springen aufgetürmt. Dieser Brauch des Feuerspringens ist so alt wie das Rad selbst und dient den jungen Männern als Mutprobe. Eine Besonderheit in Brombach ist das im unteren Drittel „freilaufende“ Feuerrad, laut den Veranstaltern auch „das einzige uns bekannte im Odenwald“. Denn der Vorteil am Brombacher Hang ist, dass er unten in ein Tal mündet, in dem das Rad von selbst zum Stehen kommt.

Dies Jahr lief es absolut gerade und zog aufgrund der Trockenheit noch eine Feuerspur hinter sich her. Viele Gäste am Wegrand bei den Schwedenfackeln bezeugten, dass sich das gewählte Datum zwei Wochen nach Faschingsende zum Winteraustreiben absolut bewährt hat. Für die vielen Kinder wurden Fackeln ausgegeben.

Zwischen 100 und 200 Zuschauer aus dem Dorf, aber auch umliegenden Ortschaften zählen MGV und SSV jedes Jahr. Dieses Mal zur Freude der Organisatoren 200 und mehr. Die Bedingungen waren optimal, nach einem Sonnentag war es abends klar. Die anschließende Feier im benachbarten Schützenhaus dauerte bis in die frühen Morgenstunden an.

Brombach ist einer der wenigen Orte in Deutschland, in denen dieser alte germanische Brauch wieder gepflegt wird. Den ersten schriftlichen Beleg für einen Feuerbrauch dieses Typs bietet die Chronik des Klosters Lorsch. Am 21. März 1090 vernichtete ein Feuer große Teile des Klostergebäudes, hervorgerufen durch eine brennende Holzscheibe, die als Volksbrauch zur Frühlings-Tag-und-Nacht-Gleiche in die Luft geschleudert wurde.

Brombach macht dem Winter am 11. März mit dem freilaufenden Feuerrad Beine

Unter dem Motto „Sinnbild der Sonne, springe zu Tal, grüße den Frühling viel tausendmal“ findet am Samstag, 11. März, das freilaufende Feuerrad in Brombach statt. Mit Fackeln, Feuer, Feuerrad und großem Hallo vertreiben die Einwohner des Eberbacher Stadtteils ab 19 Uhr am Gelände des Schützenhauses endgültig den Winter. Große Baumfackeln säumen die Strecke des Feuerrades. Es ist einzigartig in dieser Region: Es läuft völlig frei und wird nur ein kurzes Stück geführt. Wer sich schon einmal einen Eindruck verschaffen möchte, kann dies auf der Homepage des MGV Frohsinn unter www.mgv-brombach.de tun. Veranstalter sind MGV und SSV Brombach sowie die Brombacher Jugend. Für Groß und Klein gibt es Handfackeln zum Abbrennen. Natürlich ist für das leibliche Wohl der Gäste gesorgt.

Die Präsi-Polonäse ist beim Kinderfasching des SV Narrhalla Ober-Hainbrunn der krönende Abschluss

Prinzessinnen in allen Farben und Formen. Ob in blau, rosa oder weiß, ob mit Krone, Diadem, Schleier oder Haarreif: Die Mädchen wussten eher was wollten. Auf dem Kinderfasching der Narrhalla Ober-Hainbrunn war die Präferenz bei den Jungs nicht ganz so deutlich auszumachen. Löwen, Cowboys, Indianer, Frösche oder Fußballer liefen da wild durcheinander. Sowieso herrschte ein buntes Gewusel in der Sporthalle, wo der SV Gäste aus der näheren Region willkommen hieß.

Bestimmt mehr als 200 Eltern, Großeltern, Verwandte und Bekannte waren es, die mit den Kindern zusammen ein paar lustige Stunden bei hohem Geräuschpegel verlebten. Für die Bewirtung sorgte die Happy-Feet-Garde, dazu kamen noch ein paar Eltern in der Küche und zwei oder drei Helfer in der Technik, sodass alles passte. Um die 20 ehrenamtliche Aktive kamen so für den Nachmittag zusammen, die für Frohsinn und Heiterkeit sorgten.

Der Kinderfasching hat im Finkenbachtal schon eine lange Tradition. Kleine Pimpfe, die in den Anfangsjahren dabei waren, haben schon längst eigenen Nachwuchs und kommen mit diesem Jahr für Jahr gerne wieder. Denn sie erwarten neben ein paar Spielen auch Aufführungen einiger Gruppen. Dieses Mal waren es die Minigarde des SV und die Formation „Next Generation“, die aus der SV-Fastnachtshochburg im Rothenberger Ortsteil ihr Können zeigten.

Aus Heddesbach war die Showtanzgrupe vorbeigekommen. Die bekam mit ihrer Darbietung „Boxen“, dem Rocky-Musical angelehnt und durch den Hit „Eye of the Tiger“ von Survivor untermalt, begeisterten Beifall. Denn es wurden neben dem Tanz auch verschiedene Boxszenen oder das Training im Ring nachgespielt. Nicht nur aus den verschiedenen Rothenberger Ortsteilen, sondern auch aus dem benachbarten Hirschhorn oder Brombach kamen die kleinen und großen Besucher.

Das Herrichten der Halle ist nach dem Rosenmontagsumzug und der folgenden Party ein Kraftakt für die Aktiven. Früh morgens rücken alle ein, um sie aufzuräumen, einen Teil der Bühne ab- sowie Tische und Stühle aufzubauen. Auch die Piratentheke muss weg. Amelie Ihrig und Trajana Heckmann leiteten dann die verschiedenen Spiele, zu denen auch Sackhüpfen und Eierlaufen gehörte. Da hatten Bayern, Marienkäfer, Piraten, diverse Feen, Schmetterlinge, Bienen und Schildkröten allerhand zu tun. Zum Schluss durfte natürlich die Polonäse mit dem Präsi Frank Flachs nicht fehlen.

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