Hildegard von Bingen mit allen Sinnen: Erwachsenenbildungskreis der katholischen Kirchengemeinde Neckartal hatte eingeladen

Der Erwachsenenbildungskreis der katholischen Kirchengemeinde Neckartal hatte eingeladen, in ökumenischer Runde einen Abend über Hildegard von Bingen zu erleben – zusammen mit einem köstlichen Fünf-Gänge-Menü. Ursula Ebert begrüßte im Bonifatiushaus die 24 Teilnehmer. Nach einstimmender Harfenmusik durch Christina Lechner gab es von Marlis Flachs einen interessanten und auch lustigen Vortrag über die verschiedenen Kräuter sowie ihre Herkunft und deren Einsatz in der Küche von Hildegard von Bingen. Danach lauschte man gern wieder den mittelalterlichen und irischen Harfenklängen.

Bevor das Hauptgericht serviert wurde, trugen Anneliese Denner, Ursula Ebert, Gudrun Kalke und Ursula Suermann Stationen aus dem Leben der Hildegard von Bingen vor, einer der bedeutendsten Frauen ihrer Zeit: Heilige, Visionärin, Mystikerin, Benediktinerin, Klostergründerin, Ärztin, Naturforscherin, Künstlerin, Prophetin, Autorin und Kirchenlehrerin. Sie verstarb 1179 und wurde 2012 von Papst Benedikt XVI. heiliggesprochen sowie als Kirchenlehrerin für die Gesamtkirche erhoben, nachdem man sie schon über die Jahrhunderte in Deutschland als solche verehrt hatte.

Anschließend gab es eine tolle Zaubershow, die alle Zuschauer verblüffte und auch zum fröhlichen Lachen animierte. Anhaltender Applaus dankte Zauberer Seppl Denner. Beim Nachtisch klang der schöne Abend mit angeregten Gesprächen aus. Anneliese Denner überreichte abschließend im Namen des gesamten Teams Geschenke. Das Fazit der Gäste: „Es war ein schöner Abend – wirklich für alle Sinne.“

Heddesbacher Maibaum wurde nur mit Muskelkraft aufgestellt – schönes Fest bei herrlichem Wetter

Auch in diesem Jahr wurde in der kleinsten selbständigen Gemeinde des Rhein-Neckar-Kreises eine schöne Tradition fortgeführt: Ein stattlicher Maibaum wurde bei herrlichem Sonnenschein mit wehenden bunten Bändern nur durch Muskelkraft auf dem Heddesbacher Kirchplatz aufgestellt. Unter den Klängen des Posaunenchors Wald-Michelbach unter Leitung von Frank Bihn und dem Gesang der zahlreichen Festbesucher, die auch aus Nachbarorten gekommen waren, wurde der Mai herbeigerufen.

Der Veranstalter, der MGV Sängereinheit Heddesbach, freute sich mit Bürgermeister Hermann Roth darüber, dass dieses erste Fest des Jahres in der Ortsmitte so gut angenommen wurde. Denn bereits Tage zuvor musste vom Verein alles gerichtet und organisiert werden. Für die Bewirtung der Festbesucher war alles aufzubauen, der Maikranz wurde gebunden, die Fichte am Nachmittag des 30. April im Wald gefällt und zum Platz gebracht.

Endlich konnte man sich nach dem Winter wieder auf dem schönen Kirchplatz zu Speis und Trank, Musik und guten Gesprächen treffen. Am 1. Mai fand dann, bei doch etwas besserer Witterung als erwartet, eine Wanderung in kleinem Kreise unter der Leitung von Bürgermeister Roth statt. Es war sozusagen eine „Quellenwanderung“: Die interessierten Bürger liefen zur Baumaßnahme Hessmarsgrundquelle und dann weiter zur Hirschquelle. Über die Harfenburg ging es anschließend zurück ins Dorf.

Vatertagsführung der Hirschhorner Ritter: „Kultur und Genuss – zurück zum Ursprung“

Dieses Jahr bieten Ritter-Präsident Klaus-Jürgen Ehret und sein Vorstandsteam den Mitgliedern samt Angehörigen die Fortsetzung der Stadtführungsreihe „Kultur und Genuss“ am Vatertag, 25. Mai, an. „Ritter Friedrich“ Hans-Jürgen Waibel begleitet durch die Untere Gasse, „wo man sonst nicht hinkommt“, und berichtet vom Rathaus am alten Marktplatz, dem Bau der heutigen katholischen Stadtkirche und von der Neckarfähre.

Auf dem Weg zurück zum Ursprung nach Ersheim, erstmals im Jahr 773 urkundlich erwähnt, erfahren die Teilnehmer, woher der Mantelweg seinen Namen hat sowie die Schifffahrt auf dem Neckar und die Arbeit in den Steinbrüchen werden erklärt, bevor in der Ersheimer Kapelle eine Kirchenführung den würdigen Abschluss bildet.

Der Rückweg erfolgt teilweise entlang des alten Prozessionswegs Richtung Ritterheim. Wo ankerte Hirschhorns schwimmender Gasthof und wo befand sich das Strandbad? Waibel wird es seinen Gästen zeigen. Im Ritterheim werden die Teilnehmer mit Leckerem vom Grill bei zünftigen Getränken versorgt und können den Anbau des Vereinsheims besichtigen. Dann wird es gesellig mit offenem Ende – wie letztes Jahr. Treffpunkt und Abmarsch pünktlich am Donnerstag, 25. Mai, um 11 Uhr am Rathaus.

Die Präsi-Polonäse ist beim Kinderfasching des SV Narrhalla Ober-Hainbrunn der krönende Abschluss

Prinzessinnen in allen Farben und Formen. Ob in blau, rosa oder weiß, ob mit Krone, Diadem, Schleier oder Haarreif: Die Mädchen wussten eher was wollten. Auf dem Kinderfasching der Narrhalla Ober-Hainbrunn war die Präferenz bei den Jungs nicht ganz so deutlich auszumachen. Löwen, Cowboys, Indianer, Frösche oder Fußballer liefen da wild durcheinander. Sowieso herrschte ein buntes Gewusel in der Sporthalle, wo der SV Gäste aus der näheren Region willkommen hieß.

Bestimmt mehr als 200 Eltern, Großeltern, Verwandte und Bekannte waren es, die mit den Kindern zusammen ein paar lustige Stunden bei hohem Geräuschpegel verlebten. Für die Bewirtung sorgte die Happy-Feet-Garde, dazu kamen noch ein paar Eltern in der Küche und zwei oder drei Helfer in der Technik, sodass alles passte. Um die 20 ehrenamtliche Aktive kamen so für den Nachmittag zusammen, die für Frohsinn und Heiterkeit sorgten.

Der Kinderfasching hat im Finkenbachtal schon eine lange Tradition. Kleine Pimpfe, die in den Anfangsjahren dabei waren, haben schon längst eigenen Nachwuchs und kommen mit diesem Jahr für Jahr gerne wieder. Denn sie erwarten neben ein paar Spielen auch Aufführungen einiger Gruppen. Dieses Mal waren es die Minigarde des SV und die Formation „Next Generation“, die aus der SV-Fastnachtshochburg im Rothenberger Ortsteil ihr Können zeigten.

Aus Heddesbach war die Showtanzgrupe vorbeigekommen. Die bekam mit ihrer Darbietung „Boxen“, dem Rocky-Musical angelehnt und durch den Hit „Eye of the Tiger“ von Survivor untermalt, begeisterten Beifall. Denn es wurden neben dem Tanz auch verschiedene Boxszenen oder das Training im Ring nachgespielt. Nicht nur aus den verschiedenen Rothenberger Ortsteilen, sondern auch aus dem benachbarten Hirschhorn oder Brombach kamen die kleinen und großen Besucher.

Das Herrichten der Halle ist nach dem Rosenmontagsumzug und der folgenden Party ein Kraftakt für die Aktiven. Früh morgens rücken alle ein, um sie aufzuräumen, einen Teil der Bühne ab- sowie Tische und Stühle aufzubauen. Auch die Piratentheke muss weg. Amelie Ihrig und Trajana Heckmann leiteten dann die verschiedenen Spiele, zu denen auch Sackhüpfen und Eierlaufen gehörte. Da hatten Bayern, Marienkäfer, Piraten, diverse Feen, Schmetterlinge, Bienen und Schildkröten allerhand zu tun. Zum Schluss durfte natürlich die Polonäse mit dem Präsi Frank Flachs nicht fehlen.

Mehr Bilder hier: https://www.facebook.com/media/set/?set=a.1423998350977643.1073742005.100001024761983&type=1&l=fd13063a28

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Die Hirschhorner Lachsbachperlen versprühen bei der Prunksitzung fünf Stunden lang ein Feuerwerk der guten Laune

Begeisterung pur und närrische Stimmung ohne Ende. Knapp fünf Stunden lang unterhielten die Aktiven des HCV Lachsbachperle auf ihrer ersten Prunksitzung die Gäste im proppenvollen Bürgerhaus aufs Beste, zündeten das eine übers andere Mal Raketen der guten Laune und zauberten tänzerische Einlagen vom Feinsten auf die Bühne. Kein Wunder, dass die Gäste danach noch lange nicht gehen wollten und bis in den frühen Morgen weiterfeierten.

Nach dem Prolog von Marcel Jung, Egon Dreher und Harald Heiß marschierten Garden und Elferrat zusammen in die Halle ein. Sitzungspräsident Frank Heiß hieß in seiner Begrüßung die vielen Besucher aus nah und fern willkommen. Bürgermeister Oliver Berthold und Ralph Volk von der Narrhalla Ober-Hainbrunn durften später ein paar Worte an die Narrenschar richten.

Die Lachsbachperlchen, die jüngsten Mitglieder des HCV, tanzten sich im Anschluss als Indianer in die Herzen des Publikums und konnten natürlich wie andere Akteure auch nicht ohne Zugabe von der Bühne. Celine I. (Ackermann) und Phil I. (Hornek) hatten als Kinderprinzenpaar schon die gleichen Probleme wie die Großen. Stammtisch, Fußball und Pokemon hießen die Themen.

Nach dem Tanz von Funkenmariechen Yaren Elagöz waren die Funken dran. Bei „We don’t need no education“ machten die Jungs klar, dass ihnen mehr am Fußball- als am Schulunterricht gelegen war. Mit einer Schunkelrunde bereiteten die King Brothers das Feld für den „Ersheimer Boten“ Jürgen Abelshauser, der von der großen weiten bis zur kleinen engen Welt alles streifte.

AfD-Schelte, Nachwirkungen des Rinderwahnsinns auf der Insel in Gestalt des Brexit, Donald Trump, Aufstieg von Martin Schulz und Fall von Angela Merkel in der Wähler-Gunst fanden bei ihm ebenso Widerhall wie der „Rockenauer Teufelsbiber“, die Bürgermeister-Abwahl und die Neuwahl des „Wirtschaftsförderers“ Berthold. Dessen Unterstützertruppe hat bereits einen Namen: SfB, „Saufen für Berthold“. Die Kommunalwahl, der kranke Arzt-Freund und „Amtsverweser“ Happes waren ihm ebenfalls eine wortreiche Erwähnung wert.

Auf die Lachsbachgarde folgte Jörg Beisel als „Müllmann“ mit allerlei duftenden Geschichten. Nach dem Tanz der „Sternchen“ durfte Lara Ginthum eine Ehrung für elfjährige Mitgliedschaft beim HCV in Empfang nehmen. Dem Thema „Umwelt“ nahm sich dieses Mal die Zwergenschule an. Neun Zwerge zeigten sich begriffsstutzig bis bauernschlau, wenn es darum ging, Ursachen für den Klimawandel zu erforschen oder sich über Energieeinsparung Gedanken zu machen.

Und wenn gar nichts mehr hilft, gibt es immer ein erfolgversprechendes Rezept: Die Eberbacher durch den Kakao ziehen. Das beherrschten nicht nur die Zwergenschüler aus dem Effeff. Lacher garantiert, wenn die badischen Nachbarn wieder mal als die größten Deppen dargestellt werden. In schöner Monotonie musste aber auch der abgewählte Bürgermeister Rainer Sens für ein paar Gags herhalten. Das wird für die Büttenredner nächstes Jahr eine echte Herausforderung, wenn dieser stetige Reibungspunkt der vergangenen Sitzungen plötzlich nicht mehr zur Verfügung steht…

Einfach eine Wucht war der Auftritt der Showtanzgruppe Heddesbach. 17 Mitglieder verwandelten die Bühne in eine afrikanische Steppe in eine Großwildjagd mit gefährlichen Raubkatzen, manchmal aber auch schnurrenden Kätzchen, gepaart mit einem fetzigen Tanz. Kein Wunder, dass die Tänzerinnen vor der Pause noch eine Zugabe geben mussten.

Wer dachte, auf der Bühne könnte es nicht mehr voller werden, sah sich getäuscht. Schon bei den „Frigadellos“ herrschte Enge bei 24 Mitwirkenden. Sie boten eine traumhafte Hochzeit mit einem Happyend als Fortsetzung des letzten Jahres. Die „Dance Academy“ als umjubelter Schlusspunkt des Programms setzte da noch einen drauf. 43 Aktive zeigten zusammen mit dem Puppenspieler, was sie alles drauf hatten, schlüpften in verschiedene Kostüme und läuteten das große, rauschende Finale ein.

Zuvor hatten Hannelore Berger und Claudia Naujock vom Mädelsabend berichtet und dabei nicht mit Details gegeizt. Tanja Schmidt wusste bei ihrer Büttenrede die Unterschiede von Mann und Frau bis ins Kleinste auszureizen. Denise Albert als „Der Alberts Bub“ hatte ebenso die Lacher auf ihrer Seite. Zum Start der zweiten Halbzeit sorgte die „Lachsbachsingers Revival Band“ für eine super Stimmung im Saal. Die HCV-Garde wirbelte danach gekonnt über die Bühne. Mehr Bilder hier: https://www.facebook.com/media/set/?set=a.1408985402478938.1073741993.100001024761983&type=1&l=543911831b

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Kinder- und Seniorenfasching, Party und Feuerrad: In Heddesbach wird über die närrischen Tage ein großes Programm geboten

Die kleinste selbständige Gemeinde im Rhein-Neckar-Kreis feiert den Fasching und seinem Abschluss ganz groß. Start des närrischen Treibens ist am Samstag, 18. Februar, um 15.11 Uhr im Bürgersaal des Rathauses mit dem Kinderfasching. Neben Tänzen und Spielen für die Jüngeren runden die Aktiven der Heddesbacher Tanzgruppe (HTG) das Programm mit ihren Auftritten ab. Für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt. Ende der Veranstaltung ist gegen 17.11 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Weiter geht’s, diesmal für die Erwachsenen, am selben Tag mit der Faschingsparty ab 19.33 Uhr, ebenfalls im Bürgersaal. Die HTG lädt alle Faschingsnarren unter dem Motto „Afrika mit all seinen tierischen und menschlichen Bewohnern in Wüste, Steppe, Savanne und natürlich im Dschungel“ ein. Gerne gesehen sind die bekannten Stars aus dem „Dschungelcamp“. Die Besucher dürfen sich von den Tanz- und Showeinlagen der HTG-Aktiven überraschen lassen. Die besten drei Motto-Verkleidungen werden prämiert. Für das leibliche Wohl ist auch hier gesorgt. Eintritt 3,50 Euro.

Der Seniorenfasching findet am Dienstag, 21. Februar, um 15 Uhr im Bürgersaal statt. Bei Kaffee und Kuchen, weiteren Getränken, lustigen Vorträgen und Liedern wird mit den älteren Mitbürgern gefeiert. Die Kindertanzgruppe der HTG probt schon fleißig für ihren Auftritt. Dabei ist auch das Prinzenpaar aus Hirschhorn. Senioren mit ihren Freunden und Bekannten sind dazu vom Seniorencaféteam der Fraueninitiative herzlich eingeladen.

Ein schaurig-schönes Spektakel ist jedes Jahr das traditionelle Feuerrad. Es wird am Faschingsdienstag, 28. Februar, zu Tal gerollt. Treffpunkt: Freizeitanlage im Tal am Ulfenbach. Der MGV Heddesbach wird nach Einbruch der Dunkelheit ein zuvor mit Stroh bestücktes Feuerrad zu Tal führen. Für Speis und Trank ist gesorgt. „Kommen auch Sie zu dieser besonderen Veranstaltung der Brauchtumspflege“, laden die Heddesbacher ihre Gäste aus nah und fern ein.

Heddesbacher Sternsinger sammelten 717 Euro für arme Kinder

Nicht nur der Bundespräsident, die Bundeskanzlerin und Baden-Württembergs Landesvater Wilfried Kretschmann erhielten von den Sternsingern den Segen für das Neue Jahr, nein, auch die Heddesbacher Bevölkerung durfte sich darüber freuen. Sechs Jungen und Mädchen machten sich bei strahlend blauem Himmel, aber eisiger Kälte am Dreikönigstag in Heddesbach, der kleinsten selbstständigen Gemeinde des Rhein-Neckar-Kreises, auf den Weg.

Verkleidet als die Heiligen Drei Könige, waren sie in zwei Gruppen mit ihren erwachsenen Begleiterinnen unterwegs, um den Bewohnern den Segen des Gotteskindes, „Christus mansionem benedicat“, Christus segne dieses Haus, an die Türen zu schreiben und Glück zu wünschen für ein neues Jahr. Gleichzeitig sammelten sie Geld, um armen Kindern in der Welt zu helfen.

Die diesjährige Sternsinger-Aktion steht unter dem Motto „Gemeinsam für Gottes Schöpfung – in Kenia und weltweit“. 400.000 Jungen und Mädchen waren in diesem Sinne in der Bundesrepublik auf Tour. Die Aktion wurde vorbereitet vom Bund der Deutschen Katholischen Jugend und dem Kindermissionswerk „Die Sternsinger“ in Aachen.

Die Sternsinger und ihre Begleiterinnen dankten den Heddesbachern, die sie freundlich begrüßten und die Aktion Dreikönigssingen damit unterstützten. Gefreut haben sich die Jugendlichen natürlich aber auch darüber, dass sie mit vielen Süßigkeiten bedacht wurden. Die Sternsinger-Gruppen mit ihren Leiterinnen Michaela Krämer und Renate Schlickenrieder überreichten zum Abschluss 717 gesammelte Euro an Pfarrer Pater Joshy von der katholischen Kirchengemeinde Neckartal.