Viele Besucher beim Heddesbacher Sport- und Spieltag

Ende gut, alles gut. Nach tagelangem Dauerregen und unvorhersehbaren Schauern fragten sich alle Organisatoren, ob es zum Sport- und Spieltag wohl trocken bleiben würde. Es blieb. Während es noch grau und neblig war, als am Vormittag der Aufbauarbeiten liefen, zeigte sich um die Mittagszeit die Sonne, sodass alle noch einen schönen Spätsommertag genießen durften. Gleich zu Beginn der Wettbewerbe wurden zahlreiche Besucher aus nah und fern begrüßt.

Beim Hufeisenwerfen hatten Groß und Klein viel Spaß. Andere maßen sich bei Tischtennis oder Boule. Viel Freude bereitete den Kleinen ein riesiges „Mensch-ärgere-dich-nicht“-Spiel, den Großen das Brettspiel „Jakkolo“. Wie immer war auch das Schießen auf die Torwand sehr beliebt. Das von der Jugendfeuerwehr betreute Kistenstapeln fand viele interessierte Zuschauer.

Bei den Kindern bis zwölf Jahren stapelte ein Junge unter großem Beifall 21 Kisten übereinander und stand darauf, bevor der Turm zusammenfiel. Ein Erwachsener schaffte sogar 22 Kisten. Viel mehr ist wegen des Anreichens und der Höhe des Astes, an dem das Sicherheitsseil befestigt ist, nicht möglich. Für ein halbstündiges Fußballspiel fanden sich danach zwei Mannschaften zusammen.

Am späten Nachmittag unterhielt der Posaunenchor Wald-Michelbach unter der Leitung von Frank Bihn die Besucher mit schönen Weisen, die teilweise auch zum Mitsingen einluden. Zwischendurch gab es Kaffee und Kuchen, Getränke, einen kleinen Imbiss und die nicht nur bei den Kindern beliebten Pommes. Am Abend wurden die jeweils drei Bestplatzierten der einzelnen Wettbewerbe durch Bürgermeister Hermann Roth mit einer Urkunde geehrt. Sie durften sich einen der gestifteten Preise aussuchen.

Roth dankte zum Abschluss allen Teilnehmern und Besuchern, den vielen Helfern aus der Gemeinde für ihren Einsatz, aber auch den Firmen, die etwas gestiftet hatten. Beim Nachhause gehen waren sich Besucher und Veranstalter einig: Es war wieder ein gelungenes Spätsommerfest, das alle zwei Jahre im Wechsel mit dem Dorffest veranstaltet wird.

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Sport- und Spieltag am 17. September in Heddesbach

Der Sport- und Spieltag in der kleinsten selbständigen Gemeinde des Rhein-Neckar-Kreises findet am Sonntag, 17. September, ab 14 Uhr an der Sportanlage im Tal statt. Kinder, Jugendliche, Erwachsene, Senioren – also die ganze Heddesbacher Bevölkerung mit Gästen aus nah und fern ist eingeladen, um gemeinsam Freude am Spielen und an sportlichen Aktivitäten zu haben. Organisiert wird die Veranstaltung durch die Gemeinde.

Um 14 Uhr begrüßt Bürgermeister Hermann Roth die Teilnehmer und Besucher. Dann folgt der Beginn der Wettbewerbe: Boulen, Torwand-Schießen, Kistenstapeln, Tischtennis, Hufeisenwurf und Jakkolo stehen auf dem Programm. Dazwischen gibt es um 16.30 Uhr das Fußballspiel „Wer gegen wen?“. Den ganzen Tag über musiziert der Bläserchor. Nach der Siegerehrung um 18 Uhr folgt das gemütliche Beisammensein. Für Speisen, Getränke sowie Kaffee und Kuchen ist bestens gesorgt.

Die Sonne lachte über der Heddesbacher Kerwe

Bei bestem Wetter für eine Open-Air-Veranstaltung feierte die kleinste selbstständige Gemeinde im Rhein-Neckar-Kreis ihre Kerwe vor der Peterskirche. So viele Gäste, unter ihnen zahlreiche Jugendliche auch aus umliegenden Gemeinden, durfte man schon lang nicht mehr begrüßen. Darüber freuten sich auch „Die Singles“, dass sie mit ihren Schlagern aus fünf Jahrzehnten nicht allein blieben. Sie heizten so richtig ein, luden sowohl zum Mitsingen als auch zum Tanzen ein. Das wurde gern ausgiebig angenommen. Die Fete dauerte noch bis in die frühen Morgenstunden.

Der Sonntag begann mit einem Gottesdienst in der mittelalterlichen Kirche, gehalten von Pfarrer Steffen Banhardt. Beim anschließenden Frühschoppen, der von vielen Feuerwehrleuten aus dem Kreis besucht wurde, konnte man sich an der Musik des Posaunenchors Wald-Michelbach erfreuen, der mit dem Bläserchor Heddesbach gemeinsam auftrat. Zum Mittagessen füllte sich der Kirchplatz erneut – und so blieb es über Kaffee und Kuchen bis zum späten Abend.

Ein Süßigkeitenstand mit Wurfspielen und eine Schiffschaukel wurden nicht nur von den Kindern freudig genutzt. Alle konnten bei der von der Heddesbacher Tanzgruppe angebotenen Tombola ihr Glück versuchen und viele durften schöne Preise mit nach Hause nehmen. Traditionsgemäß gab es dann am Montagmittag das Wellfleisch-Essen. Auch hier füllte sich bei schönstem Sonnenschein der Kirchplatz wieder, so mit Mitarbeitern der Firmen und Gemeinden aus der Nachbarschaft.

Man freute sich, wieder mit vielen anderen in Kontakt zu kommen, und genoss es, auf diesem schönen Platz in der Ortsmitte von Heddesbach im Sonnenschein sitzen zu können. Die Veranstalter von Freiwilliger Feuerwehr und MGV Heddesbach waren zufrieden mit ihrer Kerwe und waren angetan davon, dass so viele Jugendliche als „Kerweteam Heddesbach“ bei der Vorbereitung und Durchführung halfen.

Gotteslob aus 100 Kehlen: Kirchenchöre der Steinachtal-Gemeinden trafen sich in der mittelalterlichen Peterskirche Heddesbach

100 Stimmen aus den Kirchenchören der Steinachtal-Gemeinden vereinigten sich zu einem wunderbaren Gotteslob mit alten und neuen Gesängen. Dieses fand beim gemeinsamen Gottesdienst mit Pfarrer Steffen Banhardt anlässlich des traditionellen „Steinachtaltreffens“ auf Einladung des evangelischen Kirchenchors Heddesbach in der dortigen mittelalterlichen Peterskirche statt. Beteiligt waren daneben Schönau, Wilhelmsfeld und Heiligkreuzsteinach.

In seiner Predigt nahm Banhardt Bezug auf „evangelische Lieder“. Hier zunächst auf das allen Chören geläufige Kirchenlied „Danke“, um dann auf Lieder von Paul Gerhard und viele andere Komponisten sowie besonders von Martin Luther hinzuweisen. Dieser sagte, dass die Musik ein Geschenk Gottes sei, die Herzen fröhlich mache, den Teufel vertreibe, unschuldige Freude verbreite und in Friedenszeiten regiere.

Luther schrieb seine Lieder zum besonderen Zweck, das Volk zu lehren und das Wort Gottes unter die Leute zu bringen. Dies sei auch heute noch ein Anliegen aller Kirchenchöre. „Denn sie predigen mit – oft um vieles eindringlicher als es unsereins von der Kanzel könnte“, so der Pfarrer. Zur Freude der Anwesenden spickte er seine Ansprache mit gesungenen Liedbeispielen.

Die musikalische Gesamtleitung lag in den bewährten Händen von Birgit Hatzfeld, die den Kirchenchor Heddesbach seit über 20 Jahren leitet. Nach einem Dank des stellvertretenden Chorobmanns Dr. Andreas Schweitzer an die Beteiligten lud dieser dann zum Freundschaftssingen auf den geschmückten und eingedeckten Kirchplatz ein. Dort begrüßte er die Gäste und richtete Grußworte von Pater Joshy von der katholischen Kirchengemeinde Neckartal aus.

Der MGV Sängereinheit Heddesbach eröffnete mit Bravour den Liederreigen mit „Island In The Sun“, unterstützt durch Bezirkskantor Achim Plagge an der Trommel, und zwei weiteren Chorsätzen. Es folgte der Kirchenchor Altneudorf mit zwei ansprechenden, schönen Liedern, unterbrochen von der Ehrung zweier Chormitglieder für 25 (Annemarie Kratzert) und 50 Jahre (Irene Happes) Chormitgliedschaft durch Plagge.

Der Kirchenchor erfreute danach mit drei weiteren Chorsätzen: „Wirf Dein Anliegen auf den Herrn“, der Filmmelodie „Lenas Sang/Fly With Me“ und einem seiner Lieblingsstücke, „Schau auf die Welt“ von John Rutter. Das Publikum spendete allen Chören anhaltenden begeisterten Applaus. Nach dem Dank von Dr. Schweitzer kam noch einmal der Gesamtchor mit einem Abendlied und dem Irischen Segen „Möge die Straße“ zum Tragen.

Als man gerade sang „Sanft falle Regen auf deine Felder…“ hatte Petrus das wohl etwas falsch verstanden: Der Regen prasselte nur so auf den Kirchplatz, was aber – so nass man selbst auch wurde – alle Anwesenden zum Lachen brachte. Man zog dann um in die überdachten Plätze am Kirchplatz und blieb mit besten Wünschen für den weiteren Abend und einen guten Heimweg noch etliche Zeit bei Speis und Trank fröhlich zusammen.

Badische Resolution des GVV Schönau gegen hessischen Windrad-Wildwuchs im Kreis Bergstraße

Der Proteststurm gegen die in Südhessen geplanten Windenergieanlagen (WEA) ist schon längst über die Grenze ins Badische geschwappt. Gerade bei den wenige Kilometer entfernt liegenden Gemeinden des Ulfen- und Steinachtals ist man über die Neufassung des hessischen Regionalplanentwurfs nicht erfreut. Deshalb haben die vier dortigen Bürgermeister eine Protestresolution formuliert, die sie einem breiten Verteiler auf beiden Seiten der Ländergrenze zuschickten.

Die Botschaft darin ist klar: Hermann Roth für Heddesbach, Sieglinde Pfahl für Heiligkreuzsteinach, Marcus Zeitler für Schönau und Hans Zellner für Wilhelmsfeld – inzwischen ist sein Nachfolger Christoph Oeldorf im Amt – rufen den Planern im Darmstädter Regierungspräsidium (RP) ein ganz klares „Stopp“ zu. Das fußt vor allem auf zwei Argumenten: dem Naturschutz und der Einkesselung der badischen Anlieger, die durch den verschlungenen Verlauf der Ländergrenze manchmal auf drei Seiten von Hessen umgeben sind.

„Es ist völlig unverständlich und der Bürgerschaft nicht zu vermitteln“, heißt es in der Resolution, warum große zusammenhängende Waldflächen, die auf baden-württembergischer Seite „als besonders wertvoll und schützenswert und in der Abwägung deshalb höher eingestuft werden als die Belange der Windenergie“, auf der anderen Seite der Landesgrenze offenbar keine besondere schützenswerte Bedeutung hätten.

Bezug genommen wird beim Umweltaspekt auf die Stellungnahme der unteren Naturschutzbehörde des Rhein-Neckar-Kreises. Die bezieht sich unter anderem auf Stillfüssel und Greiner Eck. Darin heißt es, dass die WEA aus dem badischen Kreis heraus weithin sichtbar sind und sein werden. Damit würden „das Landschaftsbild, die Erholungseignung und die Eigenart der Landschaft erheblich beeinträchtigt“. Dass etliche geplante Anlagen in einem Zehn-Kilometer-Umreis um die vier Gemeinden liegen, verstärke die nachteiligen Auswirkungen.

Die Resolution weist deshalb darauf hin, dass der Gemeindeverwaltungsverband (GVV) Schönau eben wegen solcher Kriterien wie Natur- und Landschaftsschutz „auf die Ausweisung von Standorten für Windkraftanlagen in seinem Flächennutzungsplan verzichtet“. Auch fordert der GVV, dass die Anzahl von WEA auf einer bestimmten Fläche gedeckelt werden sollte. Allein die geplanten Vorrangflächen rund um das Verbandsgebiet schüfen die Möglichkeit für eine enorm hohe Anzahl, „die uns regelrecht einkesseln würde“.

Die Verfasser weisen darauf hin, dass nicht nur in Hessen WEA geplant werden, sondern auch in angrenzenden Vorranggebieten des Nachbarschaftsverbands Heidelberg-Mannheim. Genannt werden hier Weinheim oder Heidelberg, aber auch Eberbach. Hier ist durch den an Flockenbusch anschließenden Bereich Brombach-Nord Heddesbach besonders tangiert, das bereits „freie Sicht“ aufs Greiner Eck hat.

Der GVV argumentiert, dass es in Hessen ein sogenanntes „Umzingelungsverbot“ gebe, nach dem es nicht zulässig sei, dortige Gemeinden mit Windrädern einzukesseln. „Genau das scheint aber hier in Bezug auf die baden-württembergischen Gemeinden nicht beachtet zu werden“, schreibt Geschäftsführer Werner Fischer. „Jedenfalls fanden keine Gespräche zu unserer eigenen Planung dazu statt“.

Wie überhaupt die länderübergreifende Kommunikation zu wünschen übrig ließ. „Die Verfahrensbeteiligung stellt ein besonderes Ärgernis dar“, monieren die Unterzeichner. Sowohl zum Greiner Eck als auch zum Stillfüssel sei diese vom RP abgelehnt worden. Ebenso habe es keine Bürgerinformation gegeben, „die bei einem so bedeutsamen Projekt äußerst wichtig gewesen wäre“.

Fischer betont für den GVV, dass man einer „sinnvollen Ausweisung von Vorrangflächen“ sowie deren Bau konstruktiv gegenüber stehe. Deshalb sehe man auch keinen Widerspruch darin, sich gegen die geballte Ausweisung entlang der Landesgrenze auszusprechen. Auch der zweite Regionalplanentwurf weise „völlig inakzeptable Flächengrößen“ auf. Deshalb fordern die badischen Anlieger, im Stillfüssel und im Greiner Eck keine weiteren Anlagen als die bisher genehmigten zuzulassen. Im Bereich Flockenbusch sollte eine Begrenzung auf maximal fünf erfolgen.

Verteiler der Resolution: Fraktionen Regionalverband Südhessen, Bundestagsabgeordnete des Wahlkreises Rhein-Neckar, Landtags- und Bundestagsabgeordnete Bergstraße, Landtagsabgeordnete Wahlkreis Sinsheim, Landrat des Rhein-Neckar-Kreises,  Landrat Kreis Bergstraße, Regierungspräsidium Darmstadt, Regierungspräsidium Karlsruhe, Staatsministerium Baden-Württemberg, Verband Region Rhein-Neckar, Fraktionen des Kreistages RNK, Fraktionen des Kreistages Bergstraße, Nachbarschaftsverband Heidelberg-Mannheim, BUND, NABU

Steinachtal-Chortreffen und Kerwe Mitte Juli auf dem Heddesbacher Kirchplatz

Mitte Juli geht es rund in der kleinsten selbständigen Gemeinde des Rhein-Neckar-Kreises. Zuerst lädt am Freitag, 14. Juli, der evangelische Kirchenchor zum diesjährigen Steinachtaltreffen der Kirchenchöre ein. Es beginnt um 18.30 Uhr mit einem gemeinsamen Gottesdienst in der Peterskirche. Neben den Gastgebern sind Ensembles aus Heiligkreuzsteinach, Schönau und Wilhelmsfeld dabei. Anschließend treffen sich alle Sänger sowie Gäste zum gemütlichen Beisammensein mit Chorgesang auf dem Kirchplatz.

Am Samstag, 15. Juli, geht es nahtlos mit der Heddesbacher Kerwe weiter. Freiwillige Feuerwehr und MGV Sängereinheit laden auf den Kirchplatz ein. Um 19.30 Uhr startet der Kerwerock mit den „Singles“. Eintritt frei. Zur Abkühlung geht’s dann in die Kerwe-Bar. Am Sonntag, 16. Juli, findet um 9 Uhr der Kirchweih-Gottesdienst mit Abendmahl in der Peterskirche statt. Ab 10 Uhr gibt es Frühschoppen und ab 12 Uhr das leckere Mittagessen. Die Heddesbacher Tanzgruppe verkauft Lose für ihre Tombola.

Nachmittags können die Gäste dann bei Kaffee sowie selbstgebackenen Kuchen oder Torten auf dem schönen Kirchplatz verweilen. Am Montag, 17. Juli, findet ab 11 Uhr zum Abschluss das beliebte Wellfleisch-Essen statt. Schiffschaukel, Kinderkarussell und Süßwarenstand warten ebenso auf die (kleinen) Besucher.

Mit vielseitigem Programm begeistert: Heddesbacher Kirchenchor nahm am Badischen Chorfest in Heidelberg teil

Kleiner Chor ganz groß: Beim badischen Chorfest nahm der evangelische Kirchenchor Heddesbach Aufstellung im Chorraum der Heidelberger Heiliggeistkirche. Birgit Hatzfeld hebt die Hände und leise und sanft erklingen die ersten Töne. Mit Felix Mendelssohn-Bartholdys „Wirf Dein Anliegen auf den Herrn“ aus dem Elias eröffnet der Kirchenchor sein Programm im Rahmen des Chorfests. Ton um Ton wird es leiser im Kirchenschiff und die vielen Zuhörer, die die große Heiliggeistkirche gut füllen, lauschen der Musik.

30 Minuten lang zeigt sich der Heddesbacher Chor in Höchstform. Mit einem vielseitigen Programm aus klassischen Kirchengesang, Spirituals und Pop ist der Klangkörper ein Teil im bunten Mosaik der Chöre, die sich an diesem Tag auf vielen unterschiedlichen Bühnen in der Heidelberger Innenstadt präsentieren. Es war ein gelungener Auftritt, den die Chorsänger sehr genossen. Sie freuten sich über zahlreiche Freunde des Ensembles aus Heddesbach und Umgebung, die extra nach Heidelberg kamen, um den Chor zu hören und zu unterstützen.

Info: Das Steinachtaltreffen der Kirchenchöre findet am Freitag, 14. Juli, in Heddesbach statt. Es beginnt um 18.30 Uhr mit einem gemeinsamen Gottesdienst in der Peterskirche. Anschließend treffen sich alle Sänger sowie Gäste zum gemütlichen Beisammensein mit Chorgesang auf dem Kirchplatz. Teilnehmer sind Chöre aus Heiligkreuzsteinach, Altneudorf, Schönau und Wilhelmsfeld.