Beste Stimmung und Unterhaltung sind bei der Ersheimer Kerwe garantiert

Wenn die DLRG zur Ersheimer Kerwe ruft, dann ist Hochbetrieb. Denn beste Stimmung und Unterhaltung sind garantiert. Dazu stimmte bis Montagabend auch fast immer das Wetter. Die schwülwarme Luft ließ aber und zu ein paar (viele) Tropfen auf den Boden fallen. Ein Großteil des Geländes ist sowieso überdacht. So können die Gäste im Trockenen ungestört weiterfeiern, sollte einmal der Himmel seine Pforten öffnen.

DLRG-Vorsitzender Thomas Uhrig zeigte sich sehr erfreut darüber, „dass die traditionelle Kerwe so gut von der Bevölkerung angenommen wird“. Den Fassanstich zur Eröffnung am Samstagabend nahm Bürgermeister Oliver Berthold vor. Mit zwei gezielten Schlägen war der Hahn im Fass und der Gerstensaft konnte aus dem 30-Liter-Fass fließen. Danach konnten die Besucher im Biergarten die nette Atmosphäre, das DLRG-Stammessen vom Buchenholzgrill und die Gastfreundschaft der Helfer genießen.

Uhrig dankte für die breite Unterstützung bei der Kerwe-Durchführung. An den drei Tagen seien zwischen 60 und 70 Helfer im Einsatz, darunter auch die „Mallorca-Unterbrecher“, die sich einen Abstecher nach Hirschhorn nicht nehmen ließen. Seit weit über 20 Jahren wirkt die DLRG an der Organisation mit, erst als Mitveranstalter, dann ab 1998 in Alleinregie. Die genauen Anfänge der Kerwe hätten sich bisher noch nicht rekonstruieren lassen, so Uhrig.

Neben den Firmen und Betrieben, die traditionell montags zum Mittagessen vorbeikommen, gibt es auch andere Organisationen, die übers Wochenende gerne einen Abstecher machen – etwa die Feuerwehren. „Man besucht sich gegenseitig“, machte Uhrig die Verbundenheit deutlich. Dutzende Helfer tragen dazu bei, dass bei keinem so schnell Hunger oder Durst aufkommen muss.

Für die kleinen Gäste gab es am Sonntag und Montag einen vielseitigen und kostenlosen Themenpark. Neben einem Bastelzelt wurde auch Kinder-Schminken angeboten. Am Nachmittag stand das Mehrzweckrettungsboot für Rundfahrten auf dem Neckar zur Verfügung. Das wurde wie jedes Jahr sehr gut angenommen. Neben dem Stammessen (Gyros, Spießbraten, halbes Hähnchen mit Pommes) gab es eine reichhaltige Auswahl an Speisen und Getränken.

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Viele feierten mit der Hirschhorner DRLG bei der„Middle-X-Mas-Party“ die Weihnachtshalbzeit

Immer am Abend des ersten Weihnachtsfeiertages darf bei der DLRG kräftig gefeiert werden. Dann kommen alle die, die es in den eigenen vier Wänden vor lauter Weihnachten nicht mehr aushalten, mal Abwechslung vom Kerzen-, Tannenbaum- und Bratenduft brauchen, etwas frische Luft schnappen wollen und Lust auf nette Gespräche abseits von Weihnachten haben, auf das Gelände der Lebensretter in Ersheim. Denn dort steigt die „Middle-X-Mas-Party“ mit viel Musik.

In diesem Jahr waren die Temperaturen so gar nicht weihnachtlich, aber umso besser geeignet, um sich draußen aufhalten zu können. Ging es zum Start noch etwas zögerlich los, füllte sich das Gelände ab 22 Uhr immer mehr, sodass die DLRG-Helfer später am Abend wiederum einen schönen Erfolg verzeichnen konnten. Nicht nur aus Hirschhorn, sondern auch aus den umliegenden (badischen) Gemeinden kommen dabei die Besucher.

Initiator des Abends ist die DLRG-Jugend, die auch beim Ausschank half. Sie profitiert ebenso vom Erlös. Nicht nur der Glühwein war gefragt, sondern bei fast zehn Grad auch so manches kühlere Getränk. Wem dann doch kalt wurde, der konnte sich am gemütlich knackenden Feuerchen wärmen oder einen Abstecher nach drinnen machen. Weihnachtliche Musik inklusive….

Beste Stimmung und Unterhaltung sind garantiert, wenn die Hirschhorner DLRG die Ersheimer Kerwe feiert

Wenn die DLRG zur Ersheimer Kerwe ruft, dann ist Hochbetrieb. Denn beste Stimmung und Unterhaltung sind garantiert. Dazu stimmte bis Montagabend auch einigermaßen das Wetter. Die schwülwarme Luft ließ nur wenig Tropfen auf den Boden fallen. Ein Großteil des Geländes ist sowieso überdacht. So können die Gäste im Trockenen ungestört weiterfeiern, sollte einmal der Himmel seine Pforten öffnen.

DLRG-Vorsitzender Thomas Uhrig zeigte sich sehr erfreut darüber, „dass die traditionelle Kerwe so gut von der Bevölkerung angenommen wird“. Über die drei Tage hinweg sei der Zuspruch gut gewesen, mit den Höhepunkten Freitagabend und Montag. Die stabile Witterung habe seinen Teil dazu beigetragen.

Den Fassanstich zur Eröffnung am Samstagabend nahm der Erste Stadtrat Karlheinz Happes vor, moralisch unterstützt von Bierkutscher Sven Endreß, Volker Schaefer von der Pfungstädter Brauerei und Uhrig. Danach konnten die Besucher im Biergarten die nette Atmosphäre, das DLRG-Stammessen vom Buchenholzgrill und die Gastfreundschaft der Helfer genießen.

Happes wies in seiner Begrüßung auf die Ursprünge der Kirchweih als Patronatsfest für Nazarius und Celsus hin. Er freute sich über den guten Besuch bei schwülen Temperaturen und hob die zahlreichen Unterhaltungsmöglichkeiten für Jung und Alt hervor. Der Bierkutscher hatte die Lacher auf seiner Seite, als er an Happes gewandt meinte: „Jetzt wird losgesenst.“ Was sich der Erste Stadtrat nicht zwei Mal sagen ließ und mit wenigen kräftigen Schlägen den kostenlosen Gerstensaft aus dem 30-Liter-Fass fließen ließ.

In seiner Begrüßung ging Uhrig darauf ein, dass die DLRG nach 30 Jahren die Dachhaut des Garagen- und Unterkunft-Gebäudes erneuern müsse. Deshalb habe man Spendenboxen zur Unterstützung aufgestellt. Er dankte für die breite Unterstützung bei der Kerwe-Durchführung. An den drei Tagen seien zwischen 60 und 70 Helfer im Einsatz, darunter auch die „Mallorca-Unterbrecher“, die sich einen Abstecher nach Hirschhorn nicht nehmen ließen.

Seit über 20 Jahren wirkt die DLRG an der Organisation mit, erst als Mitveranstalter, dann ab 1998 in Alleinregie. Die genauen Anfänge der Kerwe hätten sich bisher noch nicht rekonstruieren lassen, so Uhrig. Neben den Firmen und Betrieben, die traditionell montags zum Mittagessen vorbeikommen, gibt es auch andere Organisationen, die übers Wochenende gerne einen Abstecher machen – etwa die Feuerwehren. „Man besucht sich gegenseitig“, machte Uhrig die Verbundenheit deutlich. Dutzende Helfer tragen dazu bei, dass bei keinem so schnell Hunger oder Durst aufkommen muss.

Für die kleinen Gäste gab es am Sonntag und Montag einen vielseitigen und kostenlosen Themenpark. Neben einem Bastelzelt wurde auch Kinder-Schminken angeboten. Am Nachmittag stand Uhr den Kindern das Mehrzweckrettungsboot für Rundfahrten auf dem Neckar zur Verfügung. Das wurde wie jedes Jahr sehr gut angenommen.

Neben dem Stammessen (Gyros, Spießbraten, halbes Hähnchen mit Pommes) gab es eine reichhaltige Auswahl an Speisen und Getränken. Corinnas Eisstand war ebenso vertreten wie eine Cocktailbar. Am Montagabend traten „Kraft & Krebs“, bekannt von der letztjährigen Sause, mit ihrer Mischung von bekannten Hits aus Schlager, Pop und Rock auf. Beide sorgten dafür, dass der Kerweausklang bis weit in die lauschige Nacht dauerte.

Mehr Bilder hier: https://www.facebook.com/media/set/?set=a.1212010798843067.1073741949.100001024761983&type=1&l=dd2891f1f2

Hunderte feierten bei der Hirschhorner Après-Ski-Party

Hochbetrieb und beste Stimmung im Bürgerhaus: Zur Après-Ski-Party bei so gar nicht winterlichen, sondern ziemlich milden Temperaturen hatten wieder vier Hirschhorner Vereine eingeladen. Die Jugendlichen und jung Gebliebenen aus der näheren und weiteren Region dankten es ihnen wie in den Vorjahren auch mit zahlreichem Besuch. An die 500 Gäste aus der näheren und weiteren Umgebung waren es bestimmt, die ab 21 Uhr zu bester Musik bis tief in die Nacht hinein tanzten. Freiwillige Feuerwehr, HCV Lachsbachperle, DRLG und Skiclub als Veranstalter des Traditions-Events hatten alles bestens vorbereitet: Neben einem Bierstand gab es in der Halle auch weitere Getränke und dazu einige Snacks, sodass niemand Hunger und Durst leiden musste.

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Hunderte feierten Halloween in Hirschhorn mit der DRLG und den Rittern

Vampire an allen Ecken, blutüberströmte Gestalten an der Theke, allerlei verunstaltetes Volk, Freddy Krüger wetzte schon die Messer – und der Leichenwagen stand ebenfalls schon parat: Bei der „Lost in Hell“-Halloween-Party von DLRG und Hirschhorner Rittern war dem Einfallsreichtum keine Grenzen gesetzt. Viele kamen aber einfach auch nur „normal“ vorbei, um bei besten äußeren Bedingungen in den November zu feiern.

Hunderte von Besuchern machten die erste Party dieser Art auf dem DRLG-Gelände zu einem großen Erfolg. Die Veranstalter hatten mit viel Liebe zum Detail Innen- und Außenräume passend dekoriert. Über einem alten Friedhof waberte der Nebel, direkt neben den Leichenwagen wurden Steaks und Wurst ausgegeben – ein Schelm, wer Böses dabei denkt. Zwei „Chill-Bereiche“ abseits der Musikfläche sorgten dafür, dass zwischendurch auch einmal Luft geschnappt werden konnte.

Am späteren Abend füllte sich das Gelände immer mehr, trudelten immer mehr Feierwütige ein. Die kamen auch am neuen Tag nicht zu kurz: Denn durch die Lage im Industriegebiet lief die Musik bis in Puppen, durfte getanzt werden, bis keiner mehr stehen konnte. Es sollten noch ein paar Stunden nach Mitternacht vergehen, bis sich die letzten auf den Heimweg machten. Rundrum gab’s nur positive Stimmen zu hören – der Lohn für alle die Mühe, die sich DRLG-und Ritter-Helfer im Vorfeld und während der Veranstaltung gemacht hatten.

Viel mehr Bilder gibt’s hier: https://www.facebook.com/media/set/?set=a.1047675661943249.1073741858.100001024761983&type=1&l=ac0dd3568c

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Hirschhorner Feuerwehrleute helfen beim Aufbau der Flüchtlingsunterkunft in Viernheim mit

In den vergangenen Tagen waren die Bergsträßer Hilfsorganisationen bereits vorgewarnt worden, dass ein Einsatzbefehl des Landes zur Flüchtlingsunterbringung erfolgen könnte. Am Ende musste es gestern Abend aber doch ganz schnell gehen. „Um 13.30 Uhr kam der Anruf von der Leitstelle“, erzählte der Hirschhorner Stadtbrandinspektor Marco Albert. Für 17 Uhr wurde eine Sondersitzung der Kreis-Feuerwehrleitungen in Heppenheim anberaumt und die Wehrführer und Stadtbrandinspektoren des Kreises dorthin einberufen.

Kaum von der Sitzung zurück, löste Albert Alarm für die Hirschhorner und Langenthaler Wehr aus – „bei langsamen Anfahren ohne Eile“ wurde in das Hirschhorner Gerätehaus gebeten. Hintergrund: die Unterbringung von 1000 Flüchtlingen in zwei neuen Quartieren in der Ried-Stadt Viernheim in den nächsten Tagen. Die beiden Immobilien mussten von den Hilfsdiensten im Kreis Bergstraße hergerichtet werden.

Bei der abendlichen Besprechung seien erste Gruppen zur Unterstützung gebildet worden, berichtete Marco Albert. Fünf Feuerwehr-Angehörige aus den beiden Orten konnten – auch in Rücksprache mit ihren Arbeitgebern – erreichen, dass sie sofort am heutigen Morgen einsatzbereit war. Um 7 Uhr ging es für diese dann bereits mit dem Mannschaftstransportfahrzeug in Richtung Viernheim. Die eigentliche danach geplante Nachtschicht heute Abend konnte ausfallen, weil die Helfer zwischenzeitlich gut vorangekommen waren.

„Wie es in den nächsten Tagen weiter geht, ist noch in der Klärung“, so Albert. Weitere Freiwillige hätten sich bereits so vororganisiert, dass sie kurzfristig einsatzbereit seien. Der Feuerwehrchef rechnete damit, dass auch in der kommenden Zeit Wehrleute aus Hirschhorn und Langenthal zur technischen Unterstützung in Viernheim tätig sein werden.

Am heutigen ersten Einsatztag ging es in Zusammenarbeit mit Helfern von anderen Wehren, DLRG, THW und Johannitern aus dem ganzen Kreis Bergstraße darum, Feldbetten aufzustellen und Sicherheitseinrichtungen zu organisieren. Daneben, erläuterte Albert, waren die drei Langenthaler und zwei Hirschhorner damit beschäftigt, die Infrastruktur für die Versorgung der Flüchtlinge auf die Beine zu stellen. Dazu zählten Strom- und Wasserversorgung, Lampenanbringung oder Kühlschrank-Installation. Am späten Nachmittag ging es dann wieder zurück nach Hirschhorn. (Fotos: Feuerwehr)

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Bidmon-Mitarbeiter holten sich die Hirschhorner Stadtmeisterschaft des Kleinkaliberschützenvereins im Luftgewehrschießen

Die Langenthaler Feuerwehr war dieses Mal nicht so zielsicher wie im vergangenen Jahr: Bei den Hirschhorner Stadtmeisterschaften des Kleinkaliberschützenvereins im Luftgewehrschießen siegten diesmal die Mitarbeiter der Firma Bidmon Lagertechnik vor der Firma Feller Raumausstattung und der dritten Mannschaft des ASV Hirschhorn.

In der Einzelwertung hatte bei den Herren klar Marcel Heinrich mit 70 Ringen die Nase vorn. Auf dem zweiten Platz landete Timo Lauer mit 63 Ringen gleichauf vor Sascha Groß, der aber keinen Zehner geschossen hatte. Die Damenkonkurrenz gewann Sonja Beutel mit 55 Ringen vor Tanja Emmerich (47) und Franziska Pätzold (43). Bei der Jugend siegte Lukas Jakob (50) vor Lukas Grimm.

15 Teams kämpften dieses Mal um den begehrten Wanderpokal. Seit der Neuauflage der Stadtmeisterschaften im Jahr 2013 „verzeichnen wir einen guten Zuspruch“, freute sich der zweite Vorsitzende Markus Suermann. Denn im Jahr 2000 war die Traditionsveranstaltung zuvor eingestellt worden, weil sie auf zu wenig Resonanz gestoßen war.

Fünf Probeschuss hatten alle Teilnehmer mit dem Luftgewehr, ehe es auf die Zehn-Meter-Distanz in die Wertung ging. Weitere zehn Schuss mussten innerhalb von 20 Minuten (zusammen mit den ersten fünf) angegeben werden. Begehrtes und schweres Ziel dabei: der gerade mal einen halben Millimeter große Zehnerpunkt inmitten der kleinen Scheibe.

„Einen Monat lang konnten die Teams vor der Meisterschaft trainieren“, erläuterte Suermann. „Aber davon haben die wenigsten Gebrauch gemacht“, lachte er. Neben dem Stammtisch der Goldenen Pfanne waren drei Teams des Angelsportvereins, zwei der Feuerwehr Langenthal und zwei der DRLG am Start. Dazu neben den drei Erstplatzierten auch die Mädels vom „Ätsche“, Profil und eine weitere Mannschaft der Firma Bidmon.

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