Oberzent räumt beim Südhessenpokal der Jugendfeuerwehren ab

Die Jugendfeuerwehren aus dem Odenwaldkreis sind südhessenweit spitze: Vier der sechs möglichen Pokale nahmen sie vom Südhessenpokal in Babenhausen (Landkreis Darmstadt-Dieburg) mit nach Hause. Bei den gemischten Gruppen siegte der Titelverteidiger JFW Ober-Hainbrunn mit 1397 Punkten vor Rothenberg (1367), bei den gemischten Staffeln Kortelshütte (1390) vor Brombachtal (1388). Insgesamt 14 Teams traten in den beiden Wertungsklassen der Gruppen und Staffeln an, um ihre Sieger zu küren.

Früh morgens reisten die Teams aus dem Odenwaldkreis in den Nachbarlandkreis, um sich mit den benachbarten Landkreisen (Darmstadt-Dieburg, Bergstraße, Groß-Gerau, Offenbach) im Bundeswettbewerb zu messen. Auch die kreisfreien Städte Darmstadt und Offenbach waren einbezogen. Bei den Gruppen (neun Teams) traten die Jugendfeuerwehren Rothenberg und Ober-Hainbrunn an, bei den Staffeln (fünf Mannschaften) Finkenbach, Brombachtal, Kortelshütte und Hainstadt aus dem Odenwald.

Alle Teams zeigten in den beiden Disziplinen (Übung nach Feuerwehrdienstvorschrift und Staffellauf mit Hindernissen) ihr Können. Schon vor der Siegerehrung war abzusehen, dass die Odenwälder Mannschaften wieder ganz vorne mitspielen würden. Die Siegerehrung im Beisein zahlreicher Ehrengäste brachte dann den Beweis.

Jeweils die drei Erstplatzierten wurden mit Pokalen belohnt. Alle Teilnehmer erhielten auch noch Urkunden. Mehr als 20 Punkt- und Wertungsrichter waren beim Wettbewerb im Einsatz. Eingeladen waren die jeweils erfolgreichsten Jugendfeuerwehren, die bereits auf Kreisebene siegreich waren. Ausrichter des Wettbewerbs war diesmal die Kreisjugendwehr Darmstadt-Dieburg.

Die Rothenberger fuhren zusammen mit den Jugendfeuerwehren der ehemaligen Ortsteile Finkenbach, Kortelshütte und Ober-Hainbrunn nach Babenhausen. Vor Ort entschied sich die Truppe aus dem Höhendorf nach kurzem Überlegen für den B-Teil als erste Aufgabe. „Dieser lief bis auf eine kleine Kleinigkeit perfekt“, so Jugendwart Janis Heckmann. Jedoch: Vor dem B-Teil ist vor dem A-Teil.

Ein wenig geknickt „bewiesen unsere Kids dennoch, dass sich das Training der letzten Wochen gelohnt hat“, freute er sich. Eine sehr gute Zeit und fehlerfrei lautete das Ergebnis der Schauübung. Nun hieß es Warten. Die Siegerehrung ging los und es war kaum auszuhalten. Doch dann kam: „Jugendfeuerwehr Rothenberg Platz 2“. Alle waren stolz auf sich und die Mannschaft bekam ihren wohlverdienten Ruhm für das ganze Training, sagte er.

Platzierungen

Gemischte Gruppen: Ober-Hainbrunn, Rothenberg, Bensheim-Zell (Landkreis Bergstraße), Trebur (LK Groß-Gerau), Wald-Erlenbach (LK Bergstraße)

Gemischte Staffeln: Kortelshütte, Brombachtal, Astheim (LK Groß-Gerau), Hainstadt, Finkenbach, Hergershausen (LK Da-Di), Schönmattenwag (LK Bergstaße), Wembach-Hahn (LK Da-Di), Ober-Ramstadt (LK Da-Di).

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Odenwälder Jugendfeuerwehren räumten beim Südhessenpokal in Offenbach ab

Große Erfolge der Jugendfeuerwehren aus dem Odenwaldkreis beim Südhessenpokal: Besonders die angehenden Brandschützer aus der Oberzent räumten bei der Veranstaltung kräftig ab und belegten reihenweise vordere Plätze. Die Dominanz machte sich besonders bei den gemischten Gruppen bemerkbar. Hier siegte Ober-Hainbrunn vor Rothenberg und Finkenbach. Der Südhessenpokal wird jährlich vom Verein Jugendfeuerwehr Megazeltlager Südhessen ausgerichtet. Dieses Mal fand er im Sportpark Rosenhöhe Offenbach statt.

Dabei treffen sich die jeweils bestplatzierten Mannschaften, die nicht am Landesentscheid teilnehmen. Sie kommen aus den Landkreisen Offenbach, Darmstadt-Dieburg, Groß-Gerau, Odenwald, Bergstraße und den kreisfreien Städten Darmstadt und Offenbach, um sich im Bundeswettbewerb der Deutschen Jugendfeuerwehr zu messen. Beim Bundeswettbewerb geht es zum einen darum, eine feuerwehrtechnische Übung nach Dienstvorschrift möglichst fehlerfrei zu absolvieren. Zum anderen muss ein Staffellauf mit feuerwehrtechnischen Hindernissen auf Zeit und fehlerfrei absolviert werden.

Durch die Jugendfeuerwehren der Stadt und des Kreises Offenbach wurden perfekte Rahmenbedingungen geschaffen. Auch der Wettergott meinte es wieder gut mit den 14 angetretenen Mannschaften. Die Jugendfeuerwehren zeigten in einem spannenden und fairen Wettbewerb hervorragende Leistungen. Nachmittags wurde im Beisein zahlreicher Ehrengäste die Siegerehrung durchgeführt. Unter anderem waren dabei: MdB Patricia Lips, der Erste Kreisbeigeordnete Oliver Grobeis und der stellvertretende Kreisbrandinspektor Rolf Scheuermann. Aus Odenwälder Sicht hat sich die Reise nach Offenbach sehr gelohnt. Sechs der acht Pokale nahm man mit in die Region.

Ergebnisse

Gemischte Gruppen: Ober-Hainbrunn (1410 Punkte), Rothenberg (1401), Finkenbach (1368), Wallerstädten (LK Groß-Gerau, 1351), Wald-Erlenbach (LK Bergstraße, 1349), Beerfelden (1328), Rembrücken (LK Offenbach, 983).

Gemischte Staffeln: Brombachtal (1387), Kortelshütte (1385), Hessenaue (LK Groß-Gerau, 1369,9), Breuberg/Hainstadt (1361,8), Allmendfeld (LK Groß-Gerau, 1360)

Mädchen-Gruppen: Beerfelden (1352)

Mädchen-Staffeln: Hergershausen (LK Darmstadt-Dieburg, 1288)

Kortelshütter Jugendwehr fährt zum Südhessenpokal

Große Freude bei der Kortelshütter Jugenderwehr. Ihre Staffel holte beim Bundeswettbewerb im Rahmen des Kreisjugendfeuerwehrtags den zweiten Platz. Das bedeutet wie im vergangenen Jahr auch die Teilnahme am Südhessenpokal, der Ende September in Offenbach stattfindet. Aus der Oberzent war ebenfalls die Rothenberger Mädchenmannschaft sehr erfolgreich, die den ersten Platz belegte.

Die Mannschaften mussten beim Wettbewerb einen A- und einen B-Durchgang absolvieren. Dabei wurde ein feuerwehrtechnischer Teil mit einer Übung durchlaufen sowie die Sportlichkeit des jeweiligen Teams in Form eines Staffellaufs mit einigen Feuerwehr-Bestandteilen getestet. Nach dem Wettkampf gab es für alle Jugendlichen die Möglichkeit, an verschiedenen Aktivitäten teilzunehmen, um die Zeit bis zur Siegesehrung zu verkürzen.

Große Freude herrschte bei den Kortelshüttern, dass sie hinter Nieder-Kainsbach den zweiten Platz belegten. Das bedeutet aber auch, dass nach einer kurzen Sommerpause wieder fleißig weiter trainiert werden muss. Die Gruppe bestand aus Staffelführerin Celina Kabel, Maschinistin Mira Schober, Angriffstruppführerin Theresa Kuntzi, Angriffstruppmann Florian Fink, Wassertruppführer  Max Fink, Wassertruppmann Benedikt Ludwig und Ersatzfrau Jennifer Folville. Verletzungsbedingt ausgefallen ist Jonas Schader.

Mira Schober bestritt ihren allerersten Wettkampf und machte ihre Sache wirklich hervorragend. Nächstes Jahr sind bestimmt auch Felix Völker und Lena Bissdorf mit dabei. Der Dank der Teilnehmer ging außerdem an Maurice Fink und Malte Hinrich, die neben ihrem Einsatz in Einsatzabteilung und Wettkampfmannschaft auch die Jungfeuerwehr betreuen. „Ihr habt eure Sache wieder mal sehr gut gemacht“, lautete das einhellige Lob.

Info: Wer Interesse an der Jugendfeuerwehr habt, kann dienstags um 18.30 Uhr am Feuerwehrhaus in Kortelshütte vorbeischauen.

 

Kortelshütter Jugendfeuerwehr holt den Südhessenpokal

Und wieder ein Erfolg für die Rothenberger Ortsteilfeuerwehr aus Kortelshütte: Dieses Mal waren es die Jugendlichen, die kurz nach dem guten Abschneiden der Einsatzabteilung beim Landesentscheid in Hungen den Südhessenpokal in die Oberzent holten. Und das nach 2014 sogar schon zum zweiten Mal. Der Jubel war damit umso größer, da es in diesem Jahr die kleine Wehr aus dem südlichen Odenwaldkreis den größeren aufs Neue zeigte.

Der Südhessenpokal wird seit 1996 von den Jugendfeuerwehren aus diesem Raum ausgetragen. Ziel ist es, den Jugendfeuerwehren, die gute Leistungen bei ihren Kreisentscheiden gezeigt haben, aber sich nicht für den Landesentscheid qualifizieren konnten, eine Chance zu geben, sich nochmal mit anderen Teams zu messen.

Der aktuelle Wettkampf fand in Erbach statt. Gefragt war neben einem Staffellauf unter Feuerwehrbedingungen auch eine Löschübung. Leider lief für die Kortelshütter nicht alles so glatt wie erhofft, der eine oder andere Fehler hatte sich in die Übung eingeschlichen – würde es trotzdem reichen? Denn auch die andern vier Staffeln waren nicht fehlerfrei.

Nach langem Bangen und Warten war nachmittags klar: Die Kortelshütter wurden Sieger vor Hessenaue und Höchst-West und holten den Südhessenpokal (zum zweiten Mal in den vergangenen drei Jahren). Der Jubel kannte keine Grenzen. Auf dem Heimweg machte man einen Zwischenstopp in Beerfelden im Schützenhof, wo für die hungrige Mannschaft im Vorfeld Pizza bestellt worden war. Wirt Marco Huber zeigte sich angesichts des Erfolgs spendabel und das Team durfte umsonst essen.

Die Kortelshütter Staffel bestand aus: Benedikt Ludwig (Staffelführer), Celina Kabel (Maschinist), Jenny Folville (Angriffstrupp Führer), Theresa Kunzi (Angriffstrupp Mann), Max Fink (Wassertrupp Führer), Jonas Schader (Wassertrupp Mann) und Florian Fink als Ersatzmann, der jederzeit eingesprungen wäre. Trainer des erfolgreichen Teams waren Maurice Fink und Malte Hinrichs.

Info: Die Kortelshütter Jugendwehr trifft sich immer dienstags um 18.30 Uhr am Feuerwehrhaus und würde sich über weitere interessierte Jugendliche freuen.

Jugendfeuerwehr Kortelshütte fährt zum Südhessenpokal am 24. September in Erbach

Die Feuerwehren aus der Oberzent haben es einfach drauf. Nicht nur die Einsatzabteilungen, sondern auch die Jugendwehren landen in schöner Regelmäßigkeit bei Kreiswettkämpfen ganz vorn und dürfen dann die südlichste Gemeinde des Odenwaldkreises auf überregionaler Ebene vertreten. Wie jetzt die Teams aus Kortelshütte, Rothenberg und Ober-Hainbrunn, die am 24. September beim Südhessenpokal antreten. Die Rothenberger Mädchenmannschaft fährt sogar zum Landesentscheid. Hieran sieht man, dass die Jugendarbeit in der Großgemeinde bestens funktioniert.

Vor kurzem fand in Mümling-Grumbach der 43. Kreisjugendfeuerwehrtag statt, an dem Gruppen aus Kortelshütte, Finkenbach, Ober-Hainbrunn und Rothenberg teilnahmen. Bei allerschönstem Sonnenschein wurde das Zeltlager für die Kids vorbereitet. Bei brütender Hitze nahmen alle eine Abkühlung in der Mümling oder in einem der zur Verfügung stehenden Pools.

Vier Tage Sonne satt, 600 Teilnehmer, Bundeswettbewerb, Cocktailbar, Jugendflamme, Workshops, Turniere und Roadshow der hessischen Jugendfeuerwehr lauteten die Schlagworte. Die Ausrichter hatten sich einiges einfallen lassen. Nach der Anreise begrüßte Kreisjugendfeuerwehrwart Dominic Groh neben Landrat Frank Matiaske sowie den beiden Bundestagsabgeordneten Patricia Lips und Dr. Jens Zimmermann auch zahlreiche Bürgermeister und weitere Ehrengäste.

Beim Wettkampf musste ein A- und B-Teil absolviert werden. Bei A handelt es sich um einen feuerwehrtechnischen Abschnitt mit einer Übung und bei B wird die Sportlichkeit des jeweiligen Teams in Form eines Staffellaufs mit einigen Feuerwehr-Bestandteilen getestet. Die Motivation das Beste zu geben war groß und so warteten alle Rothenberger mit einem guten Gefühl auf die Siegesehrung am Abend. Die Kortelshütter wurden nicht enttäuscht. Die Staffel musste sich nur Hainstadt mit einem Punkt Rückstand geschlagen geben.

Das bedeutet für die Jugendfeuerwehr aus dem Ortsteil die Teilnahme am Südhessenpokal, der am 24. September in Erbach stattfindet – einen Tag vor Kortelshütter Kelterfest am Dorfgemeinschaftshaus. Die Motivation ist also besonders groß, mit einem Erfolg die Heimreise antreten und diesen dann auf dem Fest feiern zu können. Die Jugendlichen sind somit fleißig am Trainieren.

Die Kortelshütter Staffel bestand aus: Benedikt Ludwig (Staffelführer), Celina Kabel (Maschinist), Jenny Folville (Angriffstrupp Führer), Florian Fink (Angriffstrupp Mann), Max Fink (Wassertrupp Führer), Jonas Schader (Wassertrupp Mann) – und ganz wichtig Theresa Kuntzi als Ersatzfrau, die jederzeit eingesprungen wäre. Ein ganz dickes Dankeschön ging an die unterstützenden Malte Hinrichs und Maurice Fink.

Aber auch die anderen Jugendwehren aus den Ortsteilen schnitten sehr gut ab: Die JFW Rothenberg belegte im Wettbewerb gemischte Gruppe den zweiten Platz nur einen Punkt hinter dem Sieger, Ober-Hainbrunn den dritten und Finkenbach den sechsten Platz. Die Rothenberger Mädchen-Mannschaft kam in ihrer Gruppe sogar auf den ersten Platz vor Beerfelden.

Aber erstmal muss am 11. September die Einsatzabteilung aus Kortelshütte ran: Denn die hatte beim Bezirksentscheid der Feuerwehrleistungsübungen in Breuberg-Neustadt das Ticket für den hessischen Landesentscheid geholt. Der findet in Hungen im Landkreis Gießen statt. An den Ort haben die Kortelshütter gute Erinnerungen: Denn dort belegten sie bei der erstmaligen Teilnahme überhaupt vor zehn Jahren einen hervorragenden dritten Platz.

Versammlung der Rothenberger Jugendfeuerwehr: „Unsere Arbeit hat sich wieder gelohnt“

Ein Jahr voller Aktivitäten liegt hinter der Rothenberger Jugendfeuerwehr, berichtete Jugendwart Steffen Bartmann auf der Jahreshauptversammlung. Die Mitgliederzahl blieb gegenüber dem Vorjahr praktisch gleich, da fünf neuen Mitgliedern fünf Abgänge und ein Übertritt in die Einsatzabteilung gegenüberstanden. 15 Mädchen und 14 Jungen sind derzeit bei den jungen Floriansjüngern im Höhendorf aktiv.

Laut Bartmann wurden vergangenes Jahr von den Mitgliedern 69 Stunden in feuerwehrtechnische Ausbildung und 49 in allgemeine Jugendarbeit investiert. Neun volle Tage verwendete man für Zeltlager, Fahrten und sonstige Aktivitäten. Er rechnete zusammen, dass 2015 über 1178 Stunden für die Jugendarbeit der Freiwilligen Feuerwehr Rothenberg geleistet wurden. Nina Kabel wurde auf der Versammlung als Jugendgruppenleiterin neu gewählt, Paula Manschitz und Jan Reiche als Betreuer sowie Mika Postawa, Chantal Freidel und Jana Kumpf als Jugendsprecher.

Im Frühjahr 2015 beteiligte sich die Jugendfeuerwehr Rothenberg an der Lärmfeuer-Aktion, so Bartmann in seinem Rückblick. Außerdem stand ein Gemeindejugendfeuerwehr-Ausflug auf dem Plan. Ziel war ein Bowlingcenter in Ludwigshafen. Der Bundeswettbewerb fand im Rahmen des Kreisjugendfeuerwehrtages in Beerfelden statt. Die Mädchenmannschaft erreichte den ersten Platz, hob er hervor, und qualifizierte sich für den Landesentscheid in Lorsch.

Dort holte das Team den sechsten Platz. „Die Leistung war sehr gut und wir zählen zu Recht wieder zu den besten Mannschaften Hessens“, so Bartmann. Eine der beiden gemischten Teams durfte am Südhessenpokal teilnehmen. Sie sicherte sich einen sehr guten dritten Platz. Beim Odenwald Cup war die Rothenberger Jugendfeuerwehrleute allerdings nicht so erfolgreich und holten einen fünften Platz. Der Ausflug in den Freizeitpark Tripsdrill Ende August kam sehr gut an.

Bei der „Berufsfeuerwehr-Nacht“ machte sich die Ausbildung in Theorie und Praxis positiv bemerkbar – die Jugendlichen hatten alles unter Kontrolle. Der Jahresabschluss war eine Mischung aus Spaß und gemeinsamer Aktivität: ein Bowlingausflug nach Heidelberg. „Unsere Jugendarbeit hat sich wieder gelohnt“, meinte der Jugendfeuerwehrwart mit Blick in die Menge. Betrachte man die Größe Rothenbergs, „bin ich immer wieder froh, so viele Jugendliche in unseren Reihen zu begrüßen“. Das zeige, dass man anscheinend vieles richtig mache.

In seinen Dankesworten lobte Bartmann zum einen die Jugendlichen, die dazu beigetragen hätten, „dass wir unsere Pläne in der Jugendarbeit erfolgreich umsetzen konnten“. Zum anderen die Betreuer: Ein hohes Level „hält sich nicht von alleine“. Wenn man in der kommenden Zeit noch motivierter und zuverlässiger arbeite, „dann können wir es halten und dem demografischen Wandel beruhigter entgegensehen“.

Im Ausblick auf die Aktivitäten des laufenden Jahres nannte der Jugendwart das Lärmfeuer am 2. April, die Feuerlöscher-Überprüfung im Mai und das Kreisjugendfeuertreffen Ende August in Mümling-Grumbach. Er wagte schon einen Blick auf 2017, wenn dieses Treffen in Rothenberg stattfinden werde.