Oberzent-Legenden waren mit Leidenschaft am Ball

Legenden aus Oberzent mit Leidenschaft am Ball: Was beim Fußballfest des TV anlässlich des 100-jährigen Vereinsbestehens eine große Gaudi war, soll in Zukunft alle Ü40-Spieler der neuen Stadt am runden Leder vereinen, um auch sportlich die Fusion weiter voranzutreiben. Auftakt der Oberzent-Allstars war nun die Partie gegen den Hessen-Cup-Sieger 2018 und Teilnehmer an den Deutschen Meisterschaften, den SV Erzhausen. Da zählte vor allem das olympische Motto: „Dabei sein ist alles.“

2:7 musste sich die Oberzent-Auswahl den besser im Saft stehenden Erzhausenern geschlagen geben. Markus Ihrig und Torsten Setzer erzielten die Ehrentreffer. Konditionell präsentierten sich die Gäste bei schweißtreibenden Temperaturen deutlich im Vorteil und waren auch jederzeit torgefährlicher. Die 1950 gegründeten TV-Fußballer zeigten sich bei diesem Teil des dreitägigen Sportfestes sehr zufrieden mit den Besuch auf der Höhe.

Nachdem die Fußballer im vergangenen Jahr nur einen Tag gefeiert hatten, wollten sie den Event im Zeichen des 100. Jubiläums größer machen, erläutert Marcel Daub. In der Projektgruppe erarbeitete man die einzelnen Aktivitäten, so etwa den Besucher der 05er Fußballschule des Bundesligisten Mainz 05, das Mondscheinturnier oder den Blitzeiche-Cup.

Aus allen acht Vereinen der neuen Stadt liefen die alten Hasen in ihren gelben Trikots auf. „Die haben damals als Spieler ihre Teams geprägt“, meint Daub ehrfürchtig im Angesicht der früheren Leistungen. Roland Hartmann vom SV Beerfelden blickt auf Oberliga-Erfahrung zurück, Dieter Bundschuh vom TV Hetzbach ist ein ebensolcher erfahrener Mann. Er gehört wie auch Oliver „Fips“ Rexroth, der frühere Spielertrainer des FC Finkenbachtal, mit seinen 53 Jahren zu den ältesten im Bunde.

Teilweise hingen die Fußballschuhe schon zehn Jahre am Nagel, bevor sie fürs Auswahlspiel wieder geschnürt wurden. Marcel Gerling (ISV Kailbach) versucht sich zu erinnern: „Sechs Jahre sind es bestimmt schon“, meint er. Zumindest waren die Treter so alt, dass er sich jetzt neue kaufte. Fit hielt er sich in der Zwischenzeit immer, „aber Laufen ist halt was anderes“. Sein Fazit: „Das hat total Spaß gemacht“ – gegen einen ambitionierten Gegner.

„Die waren alle gleich dabei“, freut sich Mitorganisator Daub über die vielen positiven Rückmeldungen. Die Partie kam auch deshalb zustande, „weil es in Oberzent nirgends eine AH gibt“, erläutert er Genau das ist das Ziel von Trainer Horst Ihrig, der das jetzige Zusammentreffen verstetigen will. „Jeder Ü40-Crack aus Oberzent ist eingeladen mitzumachen“, bekräftigt Daub. Einmal im Monat soll das Training stattfinden.

Horst Ihrig versteht das Auftaktspiel, auch wenn davor kaum ein gemeinsames Training möglich war, als Grundstock für eine kommende Oberzent-Auswahl. „Wir wollen auch sportlich mehr zusammenwachsen“, betont er. Der Coach will die erfahrenen Jungs von März bis Oktober zusammentrommeln und in dieser Zeit auch drei oder vier Spiele absolvieren. „Es ist schön, die alten Gesichter wieder zu sehen“, sagt Ihrig. Denn ansonsten verliert man sich aus den Augen. Natürlich war der Gegner gleich eine hohe Messlatte, schmunzelt er.

Über 70 Ehemalige stehen auf der Liste. Elf können zwar nicht mehr kicken, weiß der Trainer, aber wollen trotzdem dabei sein. Wenn er für die Spiele zwischen 18 und 20 Leute aus allen früheren Vereinen aufbieten kann, dann passt das für Ihrig. Sebastian Schönig (FC Finkenbachtal), Cosimo Perrone (Türkspor Beerfelden), Marco Gerbig (TV Hetzbach), Steffen Ulrich (TSV Sensbachtal) oder Berkant Özdemir (Türkspor Beerfelden): Alles klangvolle Namen aus goldenen Oberzent-Fußballjahren, die jetzt aufliefen.

 

 

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Comedy-Abend zur 100-Jahr-Feier des TV Hetzbach

Er ist quasi die wandelnde Eintracht Frankfurt: Jürgen Leber, der kurzfristig für Andy Ost eingesprungen war und mit Johannes Scherer den Comedyabend beim TV Hetzbach bestritt. Ein mehr als guter Ersatz, der sich über Gott und die Welt in Rage reden kann und abwechselnd mit Scherer die Gäste auf dem Festgelände Open-Air weit mehr als zwei Stunden mit alten und neuen Gags bespaßt. Viele Lacher rollen in dieser Zeit in den Ort hinein und den Krähberg hinauf.

Leber mit seinen Fußball-Geschichten, die er ganz authentisch im Eintracht-Fanshirt mit wehender Fahne rüberbringt, kommt dabei bisschen authentischer in seinem singenden Hessisch rüber als der „eingewanderte“ Unterfranke aus Schöllkrippen. Seine liebevollen Seitenhiebe auf benachbarte Städte und Länder haben einfach den gewissen Pfiff, womit er frei von der Leber weg die Zuschauer immer wieder in heftige Lachsalven ausbrechen lässt.

Ein kleines Xavier-Naidoo-Bashing darf im gepflegten Comedy-Programm natürlich nicht fehlen („bei dem klingt alles nach dem Wachturm von Zeugen Jehovas“). Die Mainzer Fußball-Fans bekommen ihr Fett weg („ziehen über den Hauptfriedhof und singen, steht auf, wenn ihr Mainzer seid“). Nicht zu vergessen der Schlenker zur Schweizer Behäbigkeit („Schneckenrennen in Zeitlupe“).

Fast wehmütig wird der unverbesserliche Fan, wenn er an den letzten Meistertitel der Eintracht vor genau 60 Jahren zurückdenkt, auch mal einen Ausflug nach Hetzbach macht mit 1000 Einwohnern und 800 Vereinsmitgliedern („oder umgekehrt“), um sich dann übers hier angebotene neudeutsche Seilhüpfen „Rope-Skipping“ auszulassen.

Mal solo, mal im Zwiegespräch mit Leber breitet Scherer die Kindheit unter seiner Helikoptermutter aus, überzeichnet dabei kräftig. Oktober bis Mai lange Unterhose, Sandalen im Sommer nur mit Kniestrümpfen: Ihm blieb auch nichts erspart. Die beiden mokieren sich über die fehlenden Fälle aus der Schweiz bei Aktenzeichen XY oder über den Faschingsumzug in Schöllkrippen mit drei Teilnehmern: CSU, Junge Union, Frauenunion.

Melancholisch wird’s mit der Erinnerung an die Zeit, als Winnetou noch Franzose war und kein Albaner. Dass alle Apatschen vor kurzem somit von Frankreich auf den Balkan umgezogen sind, schmeckt Scherer nicht. Wie auch die Pizza: Die will er vom Italiener und nicht vom Inder haben, wie er wortreicht gestikulierend auf Italo-Deutsch deutlich macht.

Running Gag ist das rosafarbene Sofa auf der Bühne, aus dem sich der jeweils Pausierende bei seinem Set rausschälen muss – und das in fortgeschrittenem Alter. Jürgen Leber, der die Frage aller Fragen stellt („War Hermann Hesse?“) weiß, wie er sein Publikum um den Finger wickelt. Die „Bauernmalerei“, Tattoos bei Jugendlichen, vollgekritzelt wie ein Darmstädter Bushäuschen, oder die etwas begriffsstutzigen Profi-Fußballer nebst ein paar Kalauern übers hessische Abitur: Das sitzt.

Väter wie Peter Maffay (Stichwort „Greisverkehr“) haben das optimale Alter, weiß der Comedian: „Die müssen sowieso nachts drei bis vier Mal raus.“ Manche Gags hat man schon mal gehört, andere zünden nicht so recht, aber in der Gesamtschau holen sich die beiden Kabarettisten ein ums andere Mal ihre Lacher ab. Die Verklärung der eigenen Jugendzeit, das Bashing gegen die heutige Jugend und die dazugehörigen Eltern, die Verrohung der Sprache: Es gibt eigentlich kein Thema, das es nicht gibt.

„Wir waren sehr zufrieden mit dem Wochenende“, bilanzierte TV-Vorsitzender Jörg Eckert. Am Folgetag fand noch eine Schlagerparty statt. Die Resonanz der Zuschauer auf beide Tage war sehr positiv. Leider, bedauerte er, „schlug sich dieser Zuspruch nicht in den Eintrittszahlen nieder“. Freitags verkaufte man etwa 250 Karten, samstags 350. „Wir sind sehr stolz auf die Leistung und die Unterstützung unserer Mitglieder“, betonte Eckert. „Hier haben wir einmal mehr wieder gesehen, was wir in unserem Dorf und Verein leisten können“, sagte er.

Info: Das Fußballfest des TV Hetzbach anlässlich des 100-jährigen Bestehens findet vom 5. bis 7. Juli statt. Die 05er-Fußballschule des Bundesligisten TSV Mainz startet am Freitag, 5., um 14 Uhr mit der ersten Trainingseinheit. Am Freitagabend ab 17.30 Uhr findet das 25. Mondscheinturnier auf dem Kleinfeld statt. 18 Teams spielen in drei Gruppen gegeneinander. Der Samstag, 6., steht im Zeichen der „Legenden aus Oberzent“. Es trifft um 17.30 Uhr eine erstmals ins Leben gerufene Ü40-Auswahlmannschaft Oberzent auf keinen Geringeren als den Hessen-Cup-Sieger 2018, den SV Erzhausen. Im Wettstreit der Seniorenmannschaften des TSV Amorbach, TSV Aschbach, FV Mümling-Grumbach und Gastgeber TV Hetzbach geht es am Sonntag, 7., um den Wanderpokal „Blitzeiche-Cup“.

Fans feiern bei der X-Mas-Party des TV Hetzbach bis spät in die Nacht

Wasen-Stimmung in der Krähberg-Halle. Etwas anders als sonst, aber nicht minder erfolgreich war die „X-Mas-Party“ der TV-Fußballer. Elf Mal große Party rund um Weihnachten und kein Ende in Sicht: Der Event ist für die Jugend und die jung Gebliebenen eine feste Größe im Veranstaltungskalender. Das erste Mal war jetzt die „Volxx-Liga“ am Start. Zufriedene Veranstalter, klasse Stimmung, volle Halle sowie eine fetzige Band: Es lief alles perfekt wie immer, freute sich Mitorganisator Michael Daub vom TV.

Bis nach 2 Uhr in der Früh unterhielten die Jungs und Mädels aus Franken an die 500 Fans mit ihren Versionen von bekannten Volksmusik-, Schlager-, Rock- und Popsongs. Professionelle Animation und ein überzeugender Auftritt bescherte der Gruppe viel Applaus und Zugabe-Rufe. „Es lief alles super“, äußerte sich Daub zufrieden über den Verlauf. Den Gästen gefällt einfach die große Party – „vielleicht sogar unabhängig von der Band“, lachte er.

Am Anfang war das Publikum fast naturgemäß noch etwas zurückhaltend, stellte er fest. Als die Band gegen 21.45 Uhr loslegte, hatte sich die Halle vor allem im hinteren Bereich schon gut gefüllt. Ganz nach vorn trauten sich zu Beginn aber die wenigsten. Das dauerte dann bis zur Mitte des zweiten Sets. Dann war der Sound auch besser, der die Kommunikation aufgrund der zu leise abgemischten Stimmen am Anfang schwierig machte. Später und bis zum Schluss „war die Stimmung super“ – auch weil die Temperaturen in der Halle immer höher stiegen.

Bis zum Ende, beobachtete der TV-Mann, „war die Halle voll“. Aber dann leerte sie sich im Vergleich zu den Vorjahren auch schnell, nachdem die Band gegen viertel nach 2 aufgehört hatte – nach mehr  als vier Stunden. Nur wenige machten vorher „schlapp“. Für Daub ist schon klar, dass es auch im kommenden Jahr die „X-Mas-Party“ in ihrer zwölften Auflage geben wird. Im Frühjahr gehen die TV-Fußballer in die Planung.

Die beiden Sänger Tim Roppelt und Marina Pechmann, unterstützt von Sylvana Lenzschau (Bass), Nox Hirt (Keyboards, Akkordeon, Saxofon), Nico Pechmann (Gitarre) und Benny Andreas (Schlagzeug), sorgten dafür, dass die gesamte Bandbreite der Party-Hits abgedeckt wurde – egal ob das jetzt aktuelle Dance-Charts waren, Rock- und Pop-Stücke oder Heavy-Metal-Songs. Quasi von Andreas Gabalier bis AC/DC.

Ob Tina Turner („Simply the best“), Matthias Reim („Verdammt ich lieb dich“), Markus („Ich will Spaß“) oder Nena („99 Luftballons“): Den zum Großteil jungen Besuchern wurde keine Pause gegönnt. Die „Chöre“ von Mark Forster oder ein „Kompliment“ der Sportfreunde Stiller hatten deshalb ebenso ihre Berechtigung wie Songs von Gloria Gaynor, Status Quo, den Ärzten oder Robbie Williams. Zusammen mit Stücken von Katrina and the Waves („Walking on sunshine“), Irene Cara („What a feeling“) oder Andreas Bourani („Ein Hoch auf uns“) der beste Mix, um die Gäste lange bei Laune zu halten.

Aber natürlich hatte die Band auch ein paar volkstümliche Stücke im Gepäck, die bewiesen, warum sie in diesem Jahr fünf Mal auf dem Cannstatter Wasen auftrat. Die „Volxx“-Musik wird sogar bis nach Norddeutschland gern gehört, weiß Nico Pechmann von einem Auftritt in Hannover. In Hetzbach sind die sechs Musiker keine Unbekannten, denn sie spielten dort vergangenes Jahr auf der Kerwe. Dort sah sie auch Michael Daub und verpflichtete sie für die Weihnachtsparty.

Der bilanzierte, dass die „Volxx-Liga“ vom Grundkonzept her etwas anderes war als etwa „Snow“ in den Vorjahren. Doch die Musik wurde nach etwas zurückhaltendem Beginn, was aber auch am Sound gelegen haben könnte, gut angenommen. Die Zuschauer kamen aus dem gesamten Odenwaldkreis, registrierte Daub. Und sogar bis ins Bayrische hinein, da die Band ihre Wurzeln im Mittelfränkischen hat.

Für die Fußballabteilung des TV bedeutete das „X-Mas-Konzert“ einen Großeinsatz. „Fast alle Spieler helfen mit“, sagte Michael Daub. Inklusive Vorstand waren so an diesem Abend um die 50 Leute im Einsatz, Auf- und Abbau nicht mit eingerechnet. Denn wenn die letzten Helfer um 6 Uhr morgens nach Hause gehen, soll das Gröbste schon geschafft sein. Eine Gemeinschaftsleistung, die nur durch den guten Zusammenhalt möglich wird. „Wir haben nie Probleme, Helfer zu finden“, freute sich Daub über die ungebrochene Unterstützung. Denn das Konzert ist eine feste Einnahmequelle für die Vereinskasse.

In den vergangenen zehn Jahren hat man beim TV nur gute Erfahrungen gemacht. Auch wenn natürlich ein paar Security-Leute am Eingang stehen, „lief immer alles friedlich ab“, beobachtete Daub – wie auch dieses Jahr. So hatten die Verantwortlichen keine Probleme, die geduldig Wartenden in der Schlange nach und nach abzufertigen. Er führte das auch darauf zurück, dass die Sicherheitskräfte Vereinsmitglieder sind und ihre Leute kennen.

Ein Ende der vorweihnachtlichen Sause ist noch nicht in Sicht, denn der Zuspruch der Altersgruppe zwischen 20 und 30 ist ungebrochen. Mit dem „Muttizettel“ sind auch etliche zwischen 16 und 18 Jahren dabei, hat Daub beobachtet. Die über 30 Jahre „kann man an einer Hand abzählen“, weiß er schmunzelnd.

X-Mas Party Hetzbach KrähberghalleDIE VOLXX LIGATV Hetzbach (Abt. Fußball)Nico PechmannTim RoppeltMarina PechmannNox HirtSylvana Lenzschau

Posted by Neckartal-Nachrichten on Monday, December 24, 2018

Mehr als 500 Fans feierten mit „Snow“ beim TV Hetzbach bis spät in die Nacht

Zehn Mal große Party rund um Weihnachten und kein Ende in Sicht. Das „X-Mas-Konzert“ der TV-Fußballer ist für die Jugend und die jung Gebliebenen eine feste Größe im Veranstaltungskalender. Das dritte Mal war jetzt die Coverband „Snow“ am Start. Sehr zufriedene Veranstalter, klasse Stimmung, volle Halle sowie eine begeisterte und begeisternde Band: Es lief alles perfekt. „Wir setzen auf Bewährtes“ ist das Geheimrezept des TV. Denn die Besucher wollen immer gern jedes Jahr die gleiche Party-Mucke hören und dabei kräftig feiern.

Bis weit nach 2 Uhr in der Früh unterhielt „Snow“ knapp über 500 Fans mit ihren Versionen von bekannten Schlager-, Rock- und Popsongs. Perfekter Sound, professionelle Animation und ein überzeugender Auftritt bescherte der Gruppe einen Riesenapplaus und etliche Zugabe-Rufe. „Es lief alles super“, äußerte sich Mitorganisator Michael Daub vom TV „sehr glücklich“ über den Verlauf. Den Gästen gefällt einfach die große Party – „vielleicht sogar unabhängig von der Band“, lachte er.

Am Anfang war das Publikum fast naturgemäß noch etwas zurückhaltend, stellte er fest. Als die Band erst nach 22 Uhr auf die Bühne kam, hatte sich die Halle jedoch schon zu zwei Dritteln gefüllt. Ganz nach vorn trauten sich zu Beginn aber die wenigsten. Das dauerte dann bis zur Mitte des zweiten Sets. Danach und dann nonstop bis zum Schluss „war die Stimmung am Kochen“ – auch weil die Temperaturen immer höher stiegen.

Bis zum Ende, beobachtete der TV-Mann, „war die Halle voll“. Nur wenige machten schon vorher „schlapp“. Für Daub ist schon klar, dass es auch im kommenden Jahr die „X-Mas-Party“ geben wird. „Snow“ habe bereits Interesse bekundet wiederzukommen. Nach dem „Super-Feedback“ im vergangenen Jahr, als die Band mit Wurzeln rund um Heilbronn und im Odenwald die Halle bereits zum zweiten Mal kräftig gerockt hatte, ging es diesmal auch gleich mit Beginn wieder sofort in die Vollen.

Ein „Boys of Summer“ zeigte gleich, wohin die Reise gehen würde. Und selbst die Schlagerstücke erhielten durch die druckvolle Rhythmus-Sektion mit Bass, Schlagzeug und Keyboard einen kräftigen Groove. Mit drei Sängern war die Partyband für alle Songs gerüstet. Damian Steuer und Patrick Haberbosch für den männlichen Part sowie Sarah Fox für die weiblichen Stimmen sorgten dafür, dass mit rasanten Outfitwechseln die gesamte Bandbreite der Party-Hits abgedeckt werden konnte – egal ob das jetzt aktuelle Dance-Charts waren, Rock- und Pop-Stücke oder Heavy-Metal-Songs.

Die „Chöre“ von Mark Forster oder ein „Kompliment“ der Sportfreunde Stiller hatten deshalb ebenso ihre Berechtigung wie ein Backstreet-Boys- oder Disco-Medley, Songs von den Ärzten, Matthias Reim oder Nena. Zusammen mit Stücken von Queen („I want it all“), Oasis („Wonderwall“), oder Andreas Gabalier („Hulapalu“) der beste Mix, um die Gäste bis in den frühen Morgen bei Laune zu halten.

Das abwechslungsreiche Programm der jungen Musiker war kombiniert mit einer aufwändigen Bühnen- und Lichtshow. Eine XXL-LED-Leinwand sorgte für stetige visuelle Bescherung. Neu war eine Lasershow. Gespielt wurde alles, was Spaß machte. So folgte auf ein Schlagermedley mit „Wahnsinn“, „Über den Wolken“ oder „Joana“ ein knalliges „Don’t stop believin‘“ von Journey oder „Walking on sunshine“ von Katrina and the Waves.

Alpenrock- und Festzelt-Songs sind aktuell besonders angesagt, weiß die Band, bei der Gitarrist Josh Theobold und Keyboarder Giuseppe Celentano für den richtigen Sound sorgten. Bei „Snow“ haben sich Musiker aus bekannten Bands Nero, NoSpeech, 8-Alive, Stadtaffen und der offiziellen Jan Delay- Coverband „Jam Delay“ zusammengefunden. Die Zuschauer kamen aus dem gesamten Odenwaldkreis, registrierte Daub. Und darüber hinaus auch aus dem Überwald, weil Bassist Alex Fiedel seine Wurzeln in Siedelsbrunn hat.

Für die Fußballabteilung des TV bedeutete das „X-Mas-Konzert“ einen Großeinsatz. „Fast alle Spieler helfen mit“, sagte Michael Daub. Inklusive Vorstand waren so an diesem Abend um die 50 Leute im Einsatz, Auf- und Abbau am Vortag nicht mit eingerechnet. Dazu kamen noch zwei Helfer, die am nächsten Morgen bei der Hallenreinigung halfen.

Denn wenn die letzten Helfer um 6 Uhr morgens nach Hause gehen, soll das Gröbste schon geschafft sein. Eine Gemeinschaftsleistung, die nur durch den guten Zusammenhalt im Verein möglich wird. „Wir haben nie Probleme Helfer zu finden“, freute sich Daub über die ungebrochene Hilfsbereitschaft. Denn das Konzert ist eine feste Einnahmequelle für die Vereinskasse. Ab Januar/Februar läuft die Bandakquise, im September starten dann die weiteren Vorbereitungen.

In den vergangenen neun Jahren hat man beim TV nur gute Erfahrungen gemacht. Auch wenn natürlich ein paar Security-Leute am Eingang stehen, „lief immer alles friedlich ab“, beobachtete Daub – wie auch dieses Jahr. So hatten die Verantwortlichen keine Probleme, die geduldig Wartenden in der langen Schlange nach und nach abzufertigen. Er führt das auch darauf zurück, dass die Sicherheitskräfte Vereinsmitglieder sind und ihre Leute kennen.

Zum Eventdatum einen Tag vor Weihnachten und zur X-Mas-Party selbst kam es laut Daub eher zufällig. Dieses Konzert ließ sich so gut an, dass der Ruf nach einer Wiederholung laut wurde. Und die gab es jetzt schon neun Mal in Folge. Ein Ende ist nicht in Sicht, denn der Zuspruch der Altersgruppe zwischen 20 und 30 ist ungebrochen. Mit dem „Muttizettel“ sind auch etliche zwischen 16 und 18 Jahren dabei, hat Daub beobachtet. Die über 30 Jahre „kann man an einer Hand abzählen“, weiß er.

Zum Bericht geht's hier:…

Posted by Thomas Wilken on Monday, December 25, 2017

Mehr als 500 Fans feiern bei der X-Mas-Party mit „Snow“ beim TV Hetzbach bis spät in die Nacht

Mehr als zufriedene Veranstalter, klasse Stimmung, volle Halle sowie eine begeisterte und begeisternde Band: Mehr ging eigentlich nicht beim neunten „X-Mas-Konzert“ der TV-Fußballer in der Krähberghalle. Bis nach 2 Uhr in der Früh begeisterte die Coverband „Snow“ die über 500 Fans mit ihren Versionen von bekannten Schlager-, Rock- und Popsongs. Perfekter Sound, professionelle Animation und ein überzeugender Auftritt bescherte der Gruppe auch in verändertem Line-up gegenüber dem Vorjahr einen Riesenapplaus und etliche Zugabe-Rufe.

„Es lief alles super“, äußerte sich Mitorganisator Michael Daub vom TV „sehr glücklich“ über den Verlauf. Am Anfang war das Publikum fast naturgemäß noch etwas zurückhaltend, stellte er fest. Doch ab Mitte des zweiten Sets und dann nonstop bis zum Schluss „war die Stimmung am Kochen“. Bis zum Ende, beobachtete er, „war die Halle voll“, nur wenige machten schon vorher „schlapp“. Für Daub ist schon klar, dass es auch im kommenden Jahr die „X-Mas-Party“ geben wird – und dann mit einem kleinen Jubiläum zum zehnten Mal. „Snow“ habe bereits Interesse bekundet wiederzukommen. Wie das Programm genau aussehen soll, will sich der Verein noch überlegen.

Nach dem „Super-Feedback“ im vergangenen Jahr, als die Band mit Wurzeln rund um Heilbronn und im Odenwald die Halle bereits kräftig gerockt hatte, ging es diesmal auch gleich mit Beginn wieder sofort in die Vollen. Ein „Rock you like a Hurricane“ der Scorpions zeigte gleich, wohin die Reise gehen würde. Und selbst die Schlagerstücke erhielten durch die druckvolle Rhythmus-Sektion mit Bass, Schlagzeug und Keyboard einen kräftigen Groove.

Mit drei Sängern war die Partyband für alle Songs gerüstet. „Special Guest“ Sascha Fischer und Patrick Haberbosch für den männlichen Part sowie Neuzugang Daniela Goergens, früher bei „Nospeech“, für die weiblichen Stimmen sorgten dafür, dass mit rasanten Outfitwechseln die gesamte Bandbreite der Party-Hits abgedeckt werden konnte – egal ob das jetzt aktuelle Dance-Charts waren, Rock- und Pop-Stücke, Heavy-Metal-Songs oder Schlager.

Die „Hollywood Hills“ von Sunrise Avenue oder ein „Rocking all over the world“ von Status Quo hatten deshalb ebenso ihre Berechtigung wie ein Backstreet-Boys- oder Disco-Medley, Songs von den Ärzten, Matthias Reim oder Nena. Zusammen mit Stücken von Queen („I want it all“), Oasis („Wonderwall“), oder Andreas Gabalier („Hulapalu“) der beste Mix, um die Gäste bis in den frühen Morgen bei Laune zu halten. „Im letzten Jahr war die Stimmung sehr gut, denke wir können dieses Jahr noch einen drauf setzen“, hatte Schlagzeuger Timo Eckstein vor dem Konzert gemeint – und er behielt Recht.

Das abwechslungsreiche Programm der jungen Musiker war kombiniert mit einer aufwändigen Bühnen- und Lichtshow. Eine XXL-LED-Leinwand, „in dieser Qualität momentan einzigartig“ (Eckstein), sorgte für stetige visuelle Bescherung. Gespielt wurde alles, was Spaß machte. So folgte auf ein Schlagmedley mit „Wahnsinn“, „Über den Wolken“ oder „Joana“ ein knalliges „I love Rock’n’Roll“ von Joan Jett & the Blackhearts oder „Open your eyes“ der Guano Apes. Alpenrock und Festzelt-Songs sind aktuell besonders angesagt, beobachtete Timo, der mit Gitarrist Josh Theobold und Keyboarder Giuseppe Celentano für den richtigen Sound sorgte.

Die Zuschauer kamen aus dem gesamten Odenwaldkreis, registrierte Daub. Und darüber hinaus auch aus dem Überwald, weil Bassist Alex Fiedel seine Wurzeln in Siedelsbrunn hat und Sascha Fischer in Wahlen. Beide waren früher auch bei der Coverband „NeRo“ aktiv, die in der Region eine riesige Fangemeinde hat und beim einmaligen Revival anlässlich der Hammelbacher Kerwe in diesem Jahr – vier Jahre nach Auflösung – 1000 Besucher ins Festzelt zog. „NeRo“ war in früheren Jahren auch zwei Mal bei der „X-Mas-Party“ dabei

Für die Fußballabteilung des TV bedeutete das „X-Mas-Konzert“ einen Großeinsatz. „Fast alle Spieler helfen mit“, sagte Michael Daub. Inklusive Vorstand waren so an diesem Abend um die 50 Leute im Einsatz, Auf- und Abbau am Vortag nicht mit eingerechnet. Dazu kamen noch ein paar aus der AH, die am nächsten Morgen bei der Hallenreinigung halfen.

Denn wenn die letzten Helfer um 6 Uhr morgens nach Hause gehen, soll das Gröbste schon geschafft sein. Eine Gemeinschaftsleistung, die nur durch den guten Zusammenhalt im Verein möglich wird. „Wir haben nie Probleme Helfer zu finden“, freute sich Daub über die ungebrochene Hilfsbereitschaft. Denn das Konzert ist eine feste Einnahmequelle für die Vereinskasse. Ab Januar läuft die Bandakquise, im September starten dann die weiteren Vorbereitungen.

In den vergangenen acht Jahren hat man beim TV nur gute Erfahrungen gemacht. Auch wenn natürlich ein paar Security-Leute am Eingang stehen, „lief immer alles friedlich ab“, beobachtete Daub – wie auch dieses Jahr. So hatten die Verantwortlichen keine Probleme, die geduldig Wartenden in der langen Schlange nach und nach abzufertigen. Er führt das auch darauf zurück, dass die Sicherheitskräfte meist Vereinsmitglieder sind, die einen entsprechenden beruflichen Background haben.

Zum Eventdatum einen Tag vor Weihnachten und zur X-Mas-Party selbst kam es laut Daub eher zufällig. Vor neun Jahren spielten „Friends live“ auf dem Sportfest des TV Hetzbach. Der Band gefiel es dort so gut, dass sie im gleichen Jahr gerne nochmal im Beerfelder Stadtteil auftreten wollte. Einziger freier Termin: der 23.12. Dieses Konzert ließ sich so gut an, dass der Ruf nach einer Wiederholung laut wurde. Und die gab es jetzt schon acht Mal in Folge. Ein Ende ist nicht in Sicht, denn der Zuspruch der Altersgruppe zwischen 20 und 30 ist ungebrochen. Mit dem „Muttizettel“ sind auch etliche unter 18 Jahren schon dabei, hat Daub beobachtet.

Der 23-jährige Max hörte gerne den einen oder anderen Song, gerade wenn er aus den aktuellen Charts stammt. „Einen so guten Mix bekomme ich sonst selten“, war für ihn wichtig – egal welche Musikrichtung. Für die 20-jährige Susanne zählte nicht so sehr die Musik, als die riesige Party mit vielen bekannten Gesichtern. „Ich treffe hier meine ganzen Freunde“, freute sie sich. Frank, der mit seinen 32 Jahren fast „Alterspräsident“ war, gefielen die etwas älteren, rockigen Songs wie etwa von Bon Jovi, Queen oder Journey, die ihm sonst auf Partys fehlen.

Weitere Bilder hier: https://www.facebook.com/media/set/?set=a.1363904460320366.1073741978.100001024761983&type=1&l=6f6c58956d

500 Gäste feiern in der Hetzbacher Krähberghalle zusammen mit der Band „Snow“ ein große Party

Überall zufriedene Gesichter: Zum achten Mal hatten die Fußballer des TV Hetzbach einen Tag vor Weihnachten zur „X-Mas-Party“ eingeladen, zum achten Mal durften sie sich über großen Zuspruch freuen. Diesmal war es die Coverband „Snow“ aus Schwabbach, die mit den knapp 500 Fans in der Krähberghalle eine – passend zu dem gar nicht winterlichen Wetter – heiße, vierstündige Party bis tief in die Nacht feierte.

„Es lief alles super“, äußerte sich Michael Daub von den TV-Fußballern „sehr zufrieden“ mit dem Verlauf. Am Anfang sei das Publikum noch etwas zurückhaltend gewesen, stellte er fest, doch zum Schluss hin, beim dritten Set und während der Zugabe, „war die Stimmung am Kochen“. Bis zum Ende, beobachtete er, „war die Halle voll“, nur wenige Zuschauer machten schon vorher schlapp. Für ihn ist jetzt heute klar, dass es auch im kommenden Jahr die „X-Mas-Party“ geben wird. Die Band „Snow“ habe bereits Interesse bekundet wiederzukommen.

Mit gleich drei Sängern war die Partyband für alle Songs gerüstet. Sascha und Lukas für den männlichen Part und Simone für die weiblichen Stimmen sorgten dafür, dass mit rasanten Outfitwechseln die gesamte Bandbreite der Party-Hits abgedeckt werden konnte – egal ob das jetzt aktuelle Dance-Charts waren, Rock- und Pop-Stücke, Heavy-Metal-Songs oder Schlager.

Die „Hollywood Hills“ von Sunrise Avenue oder der „Summer of 69“ von Bryan Adams hatten deshalb ebenso ihre Berechtigung wie ein Reggae- oder Disco-Medley, Songs von den Ärzten, Helene Fischer oder Nena. Zusammen mit Stücken von Queen („I want it all“), Bon Jovi („Runaway“), Status Quo („Rockin‘ all over the world“) oder Tina Turner („Simply the best”) der beste Mix, um die Gäste bis weit nach zwei Uhr bei Laune zu halten.

Das abwechslungsreiche Programm der jungen Musiker, kombiniert mit einer aufwändigen Bühnen- und Lichtshow, machte auch nicht halt vor einem Schlagmedley mit „Wahnsinn“, „Über den Wolken“ oder „Joana“, um ein knalliges „I love Rock’n’Roll“ von Joan Jett & the Blackhearts aus einer Zeit entgegenzusetzen, als die Bandmitglieder noch gar nicht auf der Welt waren.

Für die 19-jährige Katrin zählte nicht so sehr die Musik als die große Party. „Ich treffe hier meine ganzen Freunde“, freute sie sich. Der 24-jährige Alex hört auch gerne mal bei dem einen oder anderen Song zu, gerade wenn er aus den aktuellen Charts stammt. „Einen so guten Mix bekomme ich sonst selten“, war für ihn wichtig. Jan, der mit seinen 30 Jahren fast schon Alterspräsident war, gefielen die etwas älteren, rockigen Lieder, die ihm sonst auf Partys fehlen.

Zum Eventdatum einen Tag vor Weihnachten und zur X-Mas-Party selbst kam es laut Daub eher zufällig. Vor acht Jahren spielten „Friends live“ auf dem Sportfest des TV Hetzbach. Der Band gefiel es dort so gut, dass sie im gleichen Jahr gerne nochmal im Beerfelder Stadtteil auftreten wollte. Einziger freier Termin: der 23.12. Dieses Konzert ließ sich so gut an, dass der Ruf nach einer Wiederholung laut wurde. Und die gab es jetzt schon sieben Mal in Folge. Ein Ende ist nicht in Sicht, denn der Zuspruch der Altersgruppe zwischen 20 und 30 ist ungebrochen.

„Alle zwei Jahre“, so Michael Daub, verpflichte man in etwa eine neue Band. „Snow“ war jetzt das erste Mal in der Oberzent zu Gast. Vergangenes Jahr spielte „Xtreme“, die in diesem Jahr am zweiten Weihnachtsfeiertag in Affolterbach die Halle rockten. An interessierten Gruppen gibt es Daub zufolge keinen Mangel, denn die volle Halle und die gute Stimmung hätten sich in der Szene herumgesprochen. Daneben kann er selbst auf viele Kontakte aus früheren Jahren zurückgreifen.

Für die Fußballabteilung des TV bedeutete das Konzert einen Großeinsatz. „Fast alle Fußballer helfen mit“, sagte Daub. Inklusive Vorstand waren so an diesem Abend um die 50 Leute im Einsatz, Auf- und Abbau nicht mit eingerechnet. Dazu kamen noch ein paar aus der AH, die am nächsten Morgen bei der Hallenreinigung halfen. Eine Gemeinschaftsleistung, die nur durch den guten Zusammenhalt im Verein möglich wird.

In all der Zeit hat man beim TV nur gute Erfahrungen gemacht. Auch wenn natürlich ein paar Security-Leute am Eingang stehen, „lief immer alles friedlich ab“, beobachtete Michael Daub. Vielleicht, meinte er schmunzelnd, auch mit Blick aufs Weihnachtsfest am Tag darauf. So hatten die Verantwortlichen keine Probleme, die geduldig Wartenden in der langen Schlange nach und nach abzufertigen – und waren den ganzen Abend über nonstop damit beschäftigt, flüssigen Nachschub aus dem Kühlwagen in die Halle zu schaffen. Mehr Bilder hier: https://www.facebook.com/media/set/?set=a.1072142392829909.1073741887.100001024761983&type=1&l=ab642db7e0

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