Fans feiern bei der X-Mas-Party des TV Hetzbach bis spät in die Nacht

Wasen-Stimmung in der Krähberg-Halle. Etwas anders als sonst, aber nicht minder erfolgreich war die „X-Mas-Party“ der TV-Fußballer. Elf Mal große Party rund um Weihnachten und kein Ende in Sicht: Der Event ist für die Jugend und die jung Gebliebenen eine feste Größe im Veranstaltungskalender. Das erste Mal war jetzt die „Volxx-Liga“ am Start. Zufriedene Veranstalter, klasse Stimmung, volle Halle sowie eine fetzige Band: Es lief alles perfekt wie immer, freute sich Mitorganisator Michael Daub vom TV.

Bis nach 2 Uhr in der Früh unterhielten die Jungs und Mädels aus Franken an die 500 Fans mit ihren Versionen von bekannten Volksmusik-, Schlager-, Rock- und Popsongs. Professionelle Animation und ein überzeugender Auftritt bescherte der Gruppe viel Applaus und Zugabe-Rufe. „Es lief alles super“, äußerte sich Daub zufrieden über den Verlauf. Den Gästen gefällt einfach die große Party – „vielleicht sogar unabhängig von der Band“, lachte er.

Am Anfang war das Publikum fast naturgemäß noch etwas zurückhaltend, stellte er fest. Als die Band gegen 21.45 Uhr loslegte, hatte sich die Halle vor allem im hinteren Bereich schon gut gefüllt. Ganz nach vorn trauten sich zu Beginn aber die wenigsten. Das dauerte dann bis zur Mitte des zweiten Sets. Dann war der Sound auch besser, der die Kommunikation aufgrund der zu leise abgemischten Stimmen am Anfang schwierig machte. Später und bis zum Schluss „war die Stimmung super“ – auch weil die Temperaturen in der Halle immer höher stiegen.

Bis zum Ende, beobachtete der TV-Mann, „war die Halle voll“. Aber dann leerte sie sich im Vergleich zu den Vorjahren auch schnell, nachdem die Band gegen viertel nach 2 aufgehört hatte – nach mehr  als vier Stunden. Nur wenige machten vorher „schlapp“. Für Daub ist schon klar, dass es auch im kommenden Jahr die „X-Mas-Party“ in ihrer zwölften Auflage geben wird. Im Frühjahr gehen die TV-Fußballer in die Planung.

Die beiden Sänger Tim Roppelt und Marina Pechmann, unterstützt von Sylvana Lenzschau (Bass), Nox Hirt (Keyboards, Akkordeon, Saxofon), Nico Pechmann (Gitarre) und Benny Andreas (Schlagzeug), sorgten dafür, dass die gesamte Bandbreite der Party-Hits abgedeckt wurde – egal ob das jetzt aktuelle Dance-Charts waren, Rock- und Pop-Stücke oder Heavy-Metal-Songs. Quasi von Andreas Gabalier bis AC/DC.

Ob Tina Turner („Simply the best“), Matthias Reim („Verdammt ich lieb dich“), Markus („Ich will Spaß“) oder Nena („99 Luftballons“): Den zum Großteil jungen Besuchern wurde keine Pause gegönnt. Die „Chöre“ von Mark Forster oder ein „Kompliment“ der Sportfreunde Stiller hatten deshalb ebenso ihre Berechtigung wie Songs von Gloria Gaynor, Status Quo, den Ärzten oder Robbie Williams. Zusammen mit Stücken von Katrina and the Waves („Walking on sunshine“), Irene Cara („What a feeling“) oder Andreas Bourani („Ein Hoch auf uns“) der beste Mix, um die Gäste lange bei Laune zu halten.

Aber natürlich hatte die Band auch ein paar volkstümliche Stücke im Gepäck, die bewiesen, warum sie in diesem Jahr fünf Mal auf dem Cannstatter Wasen auftrat. Die „Volxx“-Musik wird sogar bis nach Norddeutschland gern gehört, weiß Nico Pechmann von einem Auftritt in Hannover. In Hetzbach sind die sechs Musiker keine Unbekannten, denn sie spielten dort vergangenes Jahr auf der Kerwe. Dort sah sie auch Michael Daub und verpflichtete sie für die Weihnachtsparty.

Der bilanzierte, dass die „Volxx-Liga“ vom Grundkonzept her etwas anderes war als etwa „Snow“ in den Vorjahren. Doch die Musik wurde nach etwas zurückhaltendem Beginn, was aber auch am Sound gelegen haben könnte, gut angenommen. Die Zuschauer kamen aus dem gesamten Odenwaldkreis, registrierte Daub. Und sogar bis ins Bayrische hinein, da die Band ihre Wurzeln im Mittelfränkischen hat.

Für die Fußballabteilung des TV bedeutete das „X-Mas-Konzert“ einen Großeinsatz. „Fast alle Spieler helfen mit“, sagte Michael Daub. Inklusive Vorstand waren so an diesem Abend um die 50 Leute im Einsatz, Auf- und Abbau nicht mit eingerechnet. Denn wenn die letzten Helfer um 6 Uhr morgens nach Hause gehen, soll das Gröbste schon geschafft sein. Eine Gemeinschaftsleistung, die nur durch den guten Zusammenhalt möglich wird. „Wir haben nie Probleme, Helfer zu finden“, freute sich Daub über die ungebrochene Unterstützung. Denn das Konzert ist eine feste Einnahmequelle für die Vereinskasse.

In den vergangenen zehn Jahren hat man beim TV nur gute Erfahrungen gemacht. Auch wenn natürlich ein paar Security-Leute am Eingang stehen, „lief immer alles friedlich ab“, beobachtete Daub – wie auch dieses Jahr. So hatten die Verantwortlichen keine Probleme, die geduldig Wartenden in der Schlange nach und nach abzufertigen. Er führte das auch darauf zurück, dass die Sicherheitskräfte Vereinsmitglieder sind und ihre Leute kennen.

Ein Ende der vorweihnachtlichen Sause ist noch nicht in Sicht, denn der Zuspruch der Altersgruppe zwischen 20 und 30 ist ungebrochen. Mit dem „Muttizettel“ sind auch etliche zwischen 16 und 18 Jahren dabei, hat Daub beobachtet. Die über 30 Jahre „kann man an einer Hand abzählen“, weiß er schmunzelnd.

X-Mas Party Hetzbach KrähberghalleDIE VOLXX LIGATV Hetzbach (Abt. Fußball)Nico PechmannTim RoppeltMarina PechmannNox HirtSylvana Lenzschau

Posted by Neckartal-Nachrichten on Monday, December 24, 2018

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Mehr als 500 Fans feiern bei der X-Mas-Party mit „Snow“ beim TV Hetzbach bis spät in die Nacht

Mehr als zufriedene Veranstalter, klasse Stimmung, volle Halle sowie eine begeisterte und begeisternde Band: Mehr ging eigentlich nicht beim neunten „X-Mas-Konzert“ der TV-Fußballer in der Krähberghalle. Bis nach 2 Uhr in der Früh begeisterte die Coverband „Snow“ die über 500 Fans mit ihren Versionen von bekannten Schlager-, Rock- und Popsongs. Perfekter Sound, professionelle Animation und ein überzeugender Auftritt bescherte der Gruppe auch in verändertem Line-up gegenüber dem Vorjahr einen Riesenapplaus und etliche Zugabe-Rufe.

„Es lief alles super“, äußerte sich Mitorganisator Michael Daub vom TV „sehr glücklich“ über den Verlauf. Am Anfang war das Publikum fast naturgemäß noch etwas zurückhaltend, stellte er fest. Doch ab Mitte des zweiten Sets und dann nonstop bis zum Schluss „war die Stimmung am Kochen“. Bis zum Ende, beobachtete er, „war die Halle voll“, nur wenige machten schon vorher „schlapp“. Für Daub ist schon klar, dass es auch im kommenden Jahr die „X-Mas-Party“ geben wird – und dann mit einem kleinen Jubiläum zum zehnten Mal. „Snow“ habe bereits Interesse bekundet wiederzukommen. Wie das Programm genau aussehen soll, will sich der Verein noch überlegen.

Nach dem „Super-Feedback“ im vergangenen Jahr, als die Band mit Wurzeln rund um Heilbronn und im Odenwald die Halle bereits kräftig gerockt hatte, ging es diesmal auch gleich mit Beginn wieder sofort in die Vollen. Ein „Rock you like a Hurricane“ der Scorpions zeigte gleich, wohin die Reise gehen würde. Und selbst die Schlagerstücke erhielten durch die druckvolle Rhythmus-Sektion mit Bass, Schlagzeug und Keyboard einen kräftigen Groove.

Mit drei Sängern war die Partyband für alle Songs gerüstet. „Special Guest“ Sascha Fischer und Patrick Haberbosch für den männlichen Part sowie Neuzugang Daniela Goergens, früher bei „Nospeech“, für die weiblichen Stimmen sorgten dafür, dass mit rasanten Outfitwechseln die gesamte Bandbreite der Party-Hits abgedeckt werden konnte – egal ob das jetzt aktuelle Dance-Charts waren, Rock- und Pop-Stücke, Heavy-Metal-Songs oder Schlager.

Die „Hollywood Hills“ von Sunrise Avenue oder ein „Rocking all over the world“ von Status Quo hatten deshalb ebenso ihre Berechtigung wie ein Backstreet-Boys- oder Disco-Medley, Songs von den Ärzten, Matthias Reim oder Nena. Zusammen mit Stücken von Queen („I want it all“), Oasis („Wonderwall“), oder Andreas Gabalier („Hulapalu“) der beste Mix, um die Gäste bis in den frühen Morgen bei Laune zu halten. „Im letzten Jahr war die Stimmung sehr gut, denke wir können dieses Jahr noch einen drauf setzen“, hatte Schlagzeuger Timo Eckstein vor dem Konzert gemeint – und er behielt Recht.

Das abwechslungsreiche Programm der jungen Musiker war kombiniert mit einer aufwändigen Bühnen- und Lichtshow. Eine XXL-LED-Leinwand, „in dieser Qualität momentan einzigartig“ (Eckstein), sorgte für stetige visuelle Bescherung. Gespielt wurde alles, was Spaß machte. So folgte auf ein Schlagmedley mit „Wahnsinn“, „Über den Wolken“ oder „Joana“ ein knalliges „I love Rock’n’Roll“ von Joan Jett & the Blackhearts oder „Open your eyes“ der Guano Apes. Alpenrock und Festzelt-Songs sind aktuell besonders angesagt, beobachtete Timo, der mit Gitarrist Josh Theobold und Keyboarder Giuseppe Celentano für den richtigen Sound sorgte.

Die Zuschauer kamen aus dem gesamten Odenwaldkreis, registrierte Daub. Und darüber hinaus auch aus dem Überwald, weil Bassist Alex Fiedel seine Wurzeln in Siedelsbrunn hat und Sascha Fischer in Wahlen. Beide waren früher auch bei der Coverband „NeRo“ aktiv, die in der Region eine riesige Fangemeinde hat und beim einmaligen Revival anlässlich der Hammelbacher Kerwe in diesem Jahr – vier Jahre nach Auflösung – 1000 Besucher ins Festzelt zog. „NeRo“ war in früheren Jahren auch zwei Mal bei der „X-Mas-Party“ dabei

Für die Fußballabteilung des TV bedeutete das „X-Mas-Konzert“ einen Großeinsatz. „Fast alle Spieler helfen mit“, sagte Michael Daub. Inklusive Vorstand waren so an diesem Abend um die 50 Leute im Einsatz, Auf- und Abbau am Vortag nicht mit eingerechnet. Dazu kamen noch ein paar aus der AH, die am nächsten Morgen bei der Hallenreinigung halfen.

Denn wenn die letzten Helfer um 6 Uhr morgens nach Hause gehen, soll das Gröbste schon geschafft sein. Eine Gemeinschaftsleistung, die nur durch den guten Zusammenhalt im Verein möglich wird. „Wir haben nie Probleme Helfer zu finden“, freute sich Daub über die ungebrochene Hilfsbereitschaft. Denn das Konzert ist eine feste Einnahmequelle für die Vereinskasse. Ab Januar läuft die Bandakquise, im September starten dann die weiteren Vorbereitungen.

In den vergangenen acht Jahren hat man beim TV nur gute Erfahrungen gemacht. Auch wenn natürlich ein paar Security-Leute am Eingang stehen, „lief immer alles friedlich ab“, beobachtete Daub – wie auch dieses Jahr. So hatten die Verantwortlichen keine Probleme, die geduldig Wartenden in der langen Schlange nach und nach abzufertigen. Er führt das auch darauf zurück, dass die Sicherheitskräfte meist Vereinsmitglieder sind, die einen entsprechenden beruflichen Background haben.

Zum Eventdatum einen Tag vor Weihnachten und zur X-Mas-Party selbst kam es laut Daub eher zufällig. Vor neun Jahren spielten „Friends live“ auf dem Sportfest des TV Hetzbach. Der Band gefiel es dort so gut, dass sie im gleichen Jahr gerne nochmal im Beerfelder Stadtteil auftreten wollte. Einziger freier Termin: der 23.12. Dieses Konzert ließ sich so gut an, dass der Ruf nach einer Wiederholung laut wurde. Und die gab es jetzt schon acht Mal in Folge. Ein Ende ist nicht in Sicht, denn der Zuspruch der Altersgruppe zwischen 20 und 30 ist ungebrochen. Mit dem „Muttizettel“ sind auch etliche unter 18 Jahren schon dabei, hat Daub beobachtet.

Der 23-jährige Max hörte gerne den einen oder anderen Song, gerade wenn er aus den aktuellen Charts stammt. „Einen so guten Mix bekomme ich sonst selten“, war für ihn wichtig – egal welche Musikrichtung. Für die 20-jährige Susanne zählte nicht so sehr die Musik, als die riesige Party mit vielen bekannten Gesichtern. „Ich treffe hier meine ganzen Freunde“, freute sie sich. Frank, der mit seinen 32 Jahren fast „Alterspräsident“ war, gefielen die etwas älteren, rockigen Songs wie etwa von Bon Jovi, Queen oder Journey, die ihm sonst auf Partys fehlen.

Weitere Bilder hier: https://www.facebook.com/media/set/?set=a.1363904460320366.1073741978.100001024761983&type=1&l=6f6c58956d

500 Gäste feiern in der Hetzbacher Krähberghalle zusammen mit der Band „Snow“ ein große Party

Überall zufriedene Gesichter: Zum achten Mal hatten die Fußballer des TV Hetzbach einen Tag vor Weihnachten zur „X-Mas-Party“ eingeladen, zum achten Mal durften sie sich über großen Zuspruch freuen. Diesmal war es die Coverband „Snow“ aus Schwabbach, die mit den knapp 500 Fans in der Krähberghalle eine – passend zu dem gar nicht winterlichen Wetter – heiße, vierstündige Party bis tief in die Nacht feierte.

„Es lief alles super“, äußerte sich Michael Daub von den TV-Fußballern „sehr zufrieden“ mit dem Verlauf. Am Anfang sei das Publikum noch etwas zurückhaltend gewesen, stellte er fest, doch zum Schluss hin, beim dritten Set und während der Zugabe, „war die Stimmung am Kochen“. Bis zum Ende, beobachtete er, „war die Halle voll“, nur wenige Zuschauer machten schon vorher schlapp. Für ihn ist jetzt heute klar, dass es auch im kommenden Jahr die „X-Mas-Party“ geben wird. Die Band „Snow“ habe bereits Interesse bekundet wiederzukommen.

Mit gleich drei Sängern war die Partyband für alle Songs gerüstet. Sascha und Lukas für den männlichen Part und Simone für die weiblichen Stimmen sorgten dafür, dass mit rasanten Outfitwechseln die gesamte Bandbreite der Party-Hits abgedeckt werden konnte – egal ob das jetzt aktuelle Dance-Charts waren, Rock- und Pop-Stücke, Heavy-Metal-Songs oder Schlager.

Die „Hollywood Hills“ von Sunrise Avenue oder der „Summer of 69“ von Bryan Adams hatten deshalb ebenso ihre Berechtigung wie ein Reggae- oder Disco-Medley, Songs von den Ärzten, Helene Fischer oder Nena. Zusammen mit Stücken von Queen („I want it all“), Bon Jovi („Runaway“), Status Quo („Rockin‘ all over the world“) oder Tina Turner („Simply the best”) der beste Mix, um die Gäste bis weit nach zwei Uhr bei Laune zu halten.

Das abwechslungsreiche Programm der jungen Musiker, kombiniert mit einer aufwändigen Bühnen- und Lichtshow, machte auch nicht halt vor einem Schlagmedley mit „Wahnsinn“, „Über den Wolken“ oder „Joana“, um ein knalliges „I love Rock’n’Roll“ von Joan Jett & the Blackhearts aus einer Zeit entgegenzusetzen, als die Bandmitglieder noch gar nicht auf der Welt waren.

Für die 19-jährige Katrin zählte nicht so sehr die Musik als die große Party. „Ich treffe hier meine ganzen Freunde“, freute sie sich. Der 24-jährige Alex hört auch gerne mal bei dem einen oder anderen Song zu, gerade wenn er aus den aktuellen Charts stammt. „Einen so guten Mix bekomme ich sonst selten“, war für ihn wichtig. Jan, der mit seinen 30 Jahren fast schon Alterspräsident war, gefielen die etwas älteren, rockigen Lieder, die ihm sonst auf Partys fehlen.

Zum Eventdatum einen Tag vor Weihnachten und zur X-Mas-Party selbst kam es laut Daub eher zufällig. Vor acht Jahren spielten „Friends live“ auf dem Sportfest des TV Hetzbach. Der Band gefiel es dort so gut, dass sie im gleichen Jahr gerne nochmal im Beerfelder Stadtteil auftreten wollte. Einziger freier Termin: der 23.12. Dieses Konzert ließ sich so gut an, dass der Ruf nach einer Wiederholung laut wurde. Und die gab es jetzt schon sieben Mal in Folge. Ein Ende ist nicht in Sicht, denn der Zuspruch der Altersgruppe zwischen 20 und 30 ist ungebrochen.

„Alle zwei Jahre“, so Michael Daub, verpflichte man in etwa eine neue Band. „Snow“ war jetzt das erste Mal in der Oberzent zu Gast. Vergangenes Jahr spielte „Xtreme“, die in diesem Jahr am zweiten Weihnachtsfeiertag in Affolterbach die Halle rockten. An interessierten Gruppen gibt es Daub zufolge keinen Mangel, denn die volle Halle und die gute Stimmung hätten sich in der Szene herumgesprochen. Daneben kann er selbst auf viele Kontakte aus früheren Jahren zurückgreifen.

Für die Fußballabteilung des TV bedeutete das Konzert einen Großeinsatz. „Fast alle Fußballer helfen mit“, sagte Daub. Inklusive Vorstand waren so an diesem Abend um die 50 Leute im Einsatz, Auf- und Abbau nicht mit eingerechnet. Dazu kamen noch ein paar aus der AH, die am nächsten Morgen bei der Hallenreinigung halfen. Eine Gemeinschaftsleistung, die nur durch den guten Zusammenhalt im Verein möglich wird.

In all der Zeit hat man beim TV nur gute Erfahrungen gemacht. Auch wenn natürlich ein paar Security-Leute am Eingang stehen, „lief immer alles friedlich ab“, beobachtete Michael Daub. Vielleicht, meinte er schmunzelnd, auch mit Blick aufs Weihnachtsfest am Tag darauf. So hatten die Verantwortlichen keine Probleme, die geduldig Wartenden in der langen Schlange nach und nach abzufertigen – und waren den ganzen Abend über nonstop damit beschäftigt, flüssigen Nachschub aus dem Kühlwagen in die Halle zu schaffen. Mehr Bilder hier: https://www.facebook.com/media/set/?set=a.1072142392829909.1073741887.100001024761983&type=1&l=ab642db7e0

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